Warum die Grünen demnächst alle zum Islam übertreten

Der Kölner Imam Abu Yusuf hat einem russischen TV-Sender erzählt, muslimische Männer würden Frauen, die „halbnackt und parfümiert herumlaufen“ zwangsläufig vergewaltigen oder zumindest belästigen. Das Verhalten der deutschen Frauen in der Sylvesternacht sei vergleichbar damit „Öl ins Feuer zu gießen!“

Noch am selben Tag fegte ein mörderischer Shitstorm durch die sozialen Netzwerke der arabischen Welt. Gegen Yusuf wurde wegen „Beschmutzung des Islam“ ein Verfahren eröffnet und man enthob ihn mit Schimpf und Schande seines Amtes.

Okay, ganz so heftig war die Reaktion der muslimischen Welt nicht, aber alle regten sich fürchterlich über den „Frauenverächter“ auf und verurteilten seine peinlichen Äußerungen aufs Schärfste.

Also, um bei der Wahrheit zu bleiben: Nicht alle Muslime regten sich über die Äußerungen Yusufs auf. Genau genommen verurteilte vor allem Volker Beck, Politiker der ‚Grünen‘, den Imam und er zeigte ihn wegen „öffentlicher Aufforderung zu Straftaten“ an. Und nein, Volker Beck ist genau genommen kein Muslim.

Aber er hat – wie alle bei den Grünen – ein großes Herz für Muslime. Die Grünen würden Muslime nie angreifen oder ihnen solche Sauereien unterstellen, wie der böse Imam Abu Yusuf.

Die Grünen würden auch gerne sagen können, dass wegen der Äußerungen Abu Yusufs ein Wutschrei durch die Reihen der Muslime gegangen ist. Oder zumindest  eine Empörung. Oder wenigstens eine kleine Empörung.

Wir raten den Grünen: Tretet doch kollektiv zum Islam über, dann könnt Ihr ganz offiziell als Muslime protestieren und den Islam damit wieder in ein positives Licht rücken…

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Volker Beck – tapferer Kämpfer für die Ehre der Muslime

Wie die Katholische Kirche künftig Frauen erzieht

Papst Franziskus war es fast schon gelungen, die Katholische Kirche in der öffentlichen Meinung vom bösen Wolf zum niedlichen Schaf zu switchen. Aber manchmal drängt sich die wahre Natur des katholischen Klerus unbändig zurück ans Tageslicht.

Niemand weiß, woran es lag. Hatte Braulio Rodriguez Plaza, der Erzbischof von Toledo morgens vergessen, genügend Kreide zu fressen oder wurde er jäh vom spanischen Macho-Wahn betupft? Als eine 43jährigee Frau auf offener Straße der Gemeinde Vila-seca von ihrem Ehemann erschossen wurde, weil sie sich scheiden lassen wollte (im vergangenen Jahr wurden in Spanien gleich 56 Frauen von ihren Partnern umgebracht), sagte Plaza ungerührt: „Die Frauen sind selbst Schuld, wenn sie von ihren Männern misshandelt werden. Häusliche Gewalt kommt davon, dass Frauen ihren Männern nicht gehorchen oder gar um Scheidung bitten.“

Das sind zwar harte Worte, aber wir sollten dem Mann dankbar sein, dass er sich wenigstens nicht verstellt und uns nicht anlügt. Ehrlichkeit währt doch bekanntlich am längsten und die katholischen Gläubigen haben jetzt den Beweis dafür, dass ihre Kirche, respektive ihr Klerus, sich leider doch noch nicht so ganz vom tiefschwarzen Mittelalter verabschiedet hat.

Wird in Spanien für aufmüpfige Frauen der Pranger wieder eingeführt? Oder sind in Härtefällen – wenn zum Beispiel die ungehorsame Weiblichkeit auch noch eine Scheidung verlangt – Folter und Scheiterhaufen unausweichlich?

Werden am Ende auch die deutschen Priester angesichts des neuen Windes, der den spanischen Klerus erfasst hat, jetzt womöglich wieder mit der im Mittelalter üblichen Gründlichkeit gegen unsere Mädels vorgehen, nur weil sie in der Sommerhitze Hot Pants tragen wollen? Oder weil sie frech ihren natürlichen Trieben folgen und dazu auch noch die Pille nehmen?

Sexbesessene wohin auch immer das priesterliche Auge schaut. Aber glücklicherweise ist wenigstens der deutsche Klerus nicht auf sich allein gestellt: Im Nachbarland Polen gibt es jetzt endlich wieder 130 Profi-Exorzisten, die leisten garantiert Amtshilfe…

folterknecht
Der Folterknecht geht um…

folterkammer
…sooo muss Läuterung…

scheiterhaufen
..oder so

Übergriffe gegen Frauen: Warum die ‚Armlängen-Lösung‘ der Kölner Oberbürgermeisterin auch vom Arzt empfohlen wird

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, hat nach den massenhaften Übergriffen gegen Frauen in der Sylvesternacht eine verblüffend einfache Lösung gefunden, wie solche Exzesse künftig vermieden werden können: Die Frauen müssen nur eine Armlänge Abstand zu den Tätern halten.

Da hat Frau Oberbürgermeisterin natürlich recht. Wer genau diesen Abstand einhält, kann von kriminellen Sexisten nicht angegriffen werden. Natürlich muss Frau permanent den Abstand überprüfen, sobald der nämlich geringer wird – zum Beispiel, weil sich der Sexist ganz frech wieder nähert – muss natürlich ‚nachgebessert‘ werden. Die Frau weicht also zurück. Der Täter rückt jetzt schneller auf, was wiederum einen zügigeren Rückzug erfordert.

Dies führt über kurz oder lang zu einem lustigen Spiel ‚Fangen und gefangen werden‘. Das weckt nicht nur angenehme Erinnerungen an die schöne, wohlbehütete Kindheit (die nun offensichtlich vorbei zu sein scheint), sondern bei diesem anregenden Spiel haben alle Beteiligten viel Bewegung und können an ihrer Kondition arbeiten. Da wird der Weihnachts-Speck schnell abgebaut, die herrlich schlanke Frau ist nun noch viel begehrenswerter, weswegen die Zahl der Verfolger ständig zunimmt. Am Ende sind alle Beteiligten topfit, gertenschlank und damit kerngesund – da freut sich Onkel Doktor.

Wir merken, die Oberbürgermeisterin hat diese Methode gründlich durchdacht. Und sie hat bekanntlich eigene Erfahrungen mit Übergriffen von Männern. Kurz vor der OB-Wahl wurde sie nämlich von einem durchgeknallten Kerl mit dem Messer angegriffen. Leider hatte sie damals die Armlängen-Lösung noch nicht entwickelt…

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Sehen Sie: wenn Sie exakt eine Armlänge Abstand halten kann nichts passieren… (Foto ähnlich, die Leute haben mit dem Thema nichts zu tun)

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…auch Männer sollten nicht den Helden spielen, wenn Frauen zu dicht aufrücken sofort Abstand nachbessern