Warum sich Angela Merkel und Claudia Roth bald nackt in Strapsen auf Plakaten räkeln

Heiko Maas, Bundesjustizminister, hat herausgefunden, woran es liegt, dass bei uns Männer aus arabischen Ländern deutsche Frauen sexuell belästigen und vergewaltigen: Es ist die sexistische, erotisierende Werbung, die unsere leider etwas unbedarften Araber zu willenlosen Werkzeugen ihres Triebs macht.

Gehen Sie doch einfach einmal auf die Straße und beobachten die vorbei strömenden Passanten. Sie werden schnell feststellen, dass da überall hechelnde, fiepende Afrikaner und Araber mit Schaum vor dem Mund deutsche Frauen verfolgen. Da muss Ottilie Normalpassantin ihre hochhackigen Pumps schon gegen griffige Turnschuhe eintauschen, sonst nehmen die Geburten in Deutschland schneller zu, als uns lieb ist.

Aber Heiko Maas scheint als erfahrener Politiker zu wissen, dass die Migranten angesichts sexueller Reize ihre Zurechnungsfähigkeit verlieren, ihren Trieben willenlos ausgeliefert sind und deshalb Models bei Werbeaufnahmen eben künftig Burka tragen müssen.

Dummerweise lebt die Deutsche Wirtschaft (und nicht nur die) vom Absatz liebevoll designter Mode und auch vielen anderen schönen Artikeln, Accessoires und Erzeugnissen, die sich mit ein wenig Erotik viel besser verkaufen lassen. Tragen die Models also Burka, vergeht nicht nur dem Araber sein Sexualtrieb, sondern den deutschen Käufern und – noch viel schlimmer, den Käuferinnen – ihr Kaufrausch.

Der Absatz sinkt, die Arbeitsplätze sind in Gefahr, sowas kann keine Regierung gebrauchen, schon gar nicht so kurz vor der Bundestagswahl. Deshalb haben sich Vertreter der Wirtschaft mit Politikern zusammengesetzt und einen Kompromiss ausgehandelt, der sich sehen lassen kann.

Werbung muss auch in Zukunft nicht auf die so wichtige Erotik verzichten, aber um den arabischen Monstertrieb auszuhebeln, muss das Alter der aufreizenden Models mindestens 60 Jahre betragen. Auf diese Weise können unsere Rentnerinnen die Altersarmut mit lukrativen Aufträgen aus der Werbung bekämpfen und unsere arabischen Freunde bleiben immer cool.

Um der Sache die nötige Publicity zu verschaffen, haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) bereit erklärt, mit guten Beispiel voran zu gehen und halbnackt in aufreizenden Strapsen und Posen der deutschen Werbung zum durchschlagenden Erfolg zu verhelfen…

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Erotische Werbung für einen guten Zweck – Cosma Shiva Hagen zieht sich aus, damit der kleine Liebling angezogen bleiben darf…
    © GABO für PETA

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…genau wie Thomas Kretschmann – sooo! muss Werbung
     © Giuliano Bekor für PETA

Fiktives Interview: Warum Erdogan Schafe lieber hat als Ziegen

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Nachdem das neckische Schmähgedicht von Jan Böhmermann einen handfesten Polit-Skandal ausgelöst und Tante Merkel sich mal wieder zwischen alle Stühle gesetzt hat, kann eigentlich nur noch einer Klarheit schaffen: Es ist uns gelungen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan für ein fiktives Interview zu gewinnen.

SATIRE KNALLHART SERVIERT: Herr Erdogan, in Deutschland wird Tierschutz besonders groß geschrieben. Jetzt ist durch das Gedicht von ZDF-Satiriker Jan Böhmermann der Eindruck entstanden, Sie seien gar nicht nett zu Ziegen und Schafen. Können Sie die armen Tierchen wirklich nicht leiden?

Recep Tayyip Erdogan: Ganz im Gegenteil. Ich habe nichts gegen Ziegen und Schafe, ich mag sie sogar ausgesprochen gern.

SKS: Genau das sagt ja auch der Böhmermann. Und dafür wollen Sie ihn jetzt einsperren und den Schlüssel wegschmeißen, sobald ihn der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer – wie angekündigt – an die Türkei ausgeliefert hat. Ist der Böhmi jetzt schon Staatsfeind Nr. 1 in der Türkei?

Erdogan: Nein, auf unserer Liste von Rang ‚Superschlecht‘ bis Rang ‚Supergut‘ steht der Kerl in etwa zwischen aufsäßigen Journalisten (Rang ‚sauschlecht‘) und Frauenrechtlerinnen, die mir aus Protest den Rücken zudrehen (Rang ‚auch sauschlecht, aber in mancher Beziehung fast so nützlich wie Ziege oder Schaf‘).

SKS: Nützlich wie Ziege oder Schaf? Dann hat der Böhmermann in seinem Gedicht doch recht?

Erdogan: Nein, das ist nur ein Vergleich. Manche Frauen haben Eigenschaften der Ziege, andere die von Schafen. Die Ziege ist rechthaberisch und streitsüchtig und muss erst gemaßregelt werden, damit sie nützlich wird. Das Schaf dagegen ist lammfromm und willig.

SKS: Nana, was sagt denn Ihre Frau zu derart frauenfeindlichen Äußerungen?

Erdogan: Gar nichts, meine Frau steht immer hinter mir.

SKS: Da brauchen wir wohl nicht erst zu fragen, zu welcher der genannten Gattungen ihre Frau gehört: Da sie einen Despoten wie Sie geheiratet hat, ist sie vermutlich ein Schaf. Oder war es eine Zwangsheirat?

Erdogan: Nein, ich bin ihr im Traum erschienen und habe ihr prophezeit, dass ich Ihr Traummann bin und sie mich heiraten wird.

SKS: So steht es in Wikipedia. Und den Unfug hat sie Ihnen tatsächlich geglaubt?

Erdogan: Natürlich, sie glaubt mir grundsätzlich alles.

SKS: Okay, dann ist es klar – sie ist ein Schaf. By the way, der Tübinger OB hat das mit dem Ausliefern von Böhmermann nicht ernst gemeint, das war eine Satire. Aber wir sind sicher, Sie werden bestimmt auch ohne fremde Hilfe genügend Leute zum Einsperren finden. Danke fürs Gespräch…

Warum Erdogan derzeit keine Ziegen ficken kann

Recep Tayyip Erdogan ist ein überzeugter Demokrat! Er steht zum Beispiel konsequent hinter der Pressefreiheit. In der Türkei steht es – seit der Machtübernahme der AKP – jedem Pressevertreter frei, ob er Erdogans Politik kritisieren möchte oder nicht. Im ersten Fall bekommt er sogar ein kostenloses Zimmer mit freien Mahlzeiten gestellt.

Der türkische Präsident hat auch überhaupt nichts gegen Kurden. Er mag sie halt nur lieber nach ihrem Ableben, weil es dann so gut wie keine Meinungsverschiedenheiten mehr gibt. Man darf es dem guten Erdogan ja nicht übelnehmen, dass er so harmoniebedürftig ist.

Selbst als der ZDF-Satiriker Jan Böhmermann ihn einen ‚Ziegenficker‘ nannte, machte er sich für den Moderator noch stark und versuchte zu erreichen, dass auch Böhmermann in Deutschland an der Pressefreiheit beteiligt wird. Samt kostenlosem Zimmer, versteht sich.

Die türkischen Mädels sind angepisst, weil Böhmermann in seinem Gedicht behauptet, Erdogan würde gerne Mädchen schlagen. Ein gefundenes Fressen für die Frauenrechtsbewegung. Aber in Wirklichkeit benahm sich Erdogan dem schönen Geschlecht gegenüber schon immer wie ein charmanter Gentleman, seit einiger Zeit ist nur leider seine Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt. Wie soll der Mann auch ganz locker und beschwingten Schrittes auf die holde Weiblichkeit zugehen, wenn ständig Bundeskanzlerin Angela Merkel so tief hinten drinsteckt, dass nur noch die Turnschuhe rausgucken?

Da mag sich der arme Erdogan schon gar nicht mehr hinsetzen. Denn das letzte Mal als er sich nur kurz im Sitzen ausruhen wollte, verschwand EU-Chef Jean-Claude Juncker vollends im präsidentschaftlichen Gesäß – auf nimmer Wiederfinden. Da man Merkel ohnehin schwer wieder los wird – die CDU wird das bestätigen – kann das türkische Staatsoberhaupt nun leider nur noch im Stehen schlafen.

Aber ein Gutes hat die Sache am Ende wenigstens: Da haben wir doch den klaren Beweis, dass Erdogan inzwischen garantiert nicht mehr in der Lage ist, Ziegen zu ficken…

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Immerhin, die Ziegen sind glücklich…

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…Erdogan nicht. Denn hinter ihm lauert schon der deutsche Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, in Turnschuhen!

Steinmeier-Foto: Armin Kübelbeck über Wikimedia Commons

Warum die grüne Frontfrau Claudia Roth demnächst die Welt regiert

Haben Sie sich nicht auch schon öfter gefragt, warum wir Erdlinge nicht längst alle von außerirdischen Aliens gefressen, verdrückt, gespachtelt oder absorbiert wurden? Ja, wir wundern uns auch schon lange. Bisher dachten wir, dass die uns – trotz  gegenteiliger Bemühungen der NASA – einfach noch nicht gefunden haben.

Aber dank des unschlagbaren Internet-Lexikons ‚Stupidedia‘, dem erdrückenden Konkurrenten der allbekannten Wikipedia-Datenbank, wissen wir es jetzt: Es ist die Frontfrau der Grünen Partei, Claudia Roth, die uns vor intergalaktischen Fleischfressern so nachhaltig schützt. Denn Alien und Co. wissen es längst: Die Roth lässt sich auf dem Weg zur Weltherrschaft von niemandem stören.

Selbst Greenpeace hat es bislang nicht gewagt, wenn Roth sich mal am Strand sonnte, diesen stattlichen Wal zurück ins Meer zu ziehen. Auch wenn die leicht Übergewichtige Papsttochter im Meer schwimmend eine deutlich höhere Lebenserwartung haben könnte.

Ja, Sie haben richtig gelesen, Claudia Roth ist tatsächlich von einem echten Papst gezeugt worden – wie Stupidedia zu berichten weiß – nämlich vom guten alten Papst Benedikt dem XVI. Wie hat sie das bloß wieder hingekriegt, noch dazu 9 Monate vor der Geburt?

Der damals 27 Jahre junge Joseph Ratzinger, Doktor der Theologie, übernachtete seinerzeit im schönen Ulm/Donau, genauer gesagt in einer dortigen Absteige, wo man offensichtlich besonders viel Wert auf guten Service legte. Die 23jährige Tochter des Hauses war ihm nämlich besonders engagiert zu Diensten, was einige Zeit später zur Geburt der kleinen Claudia führte.

Bei solchen Erbanlagen verwundert es nun natürlich niemanden mehr, dass Claudia Roth auch ohne Universitätsabschluss immer und überall das Sagen hatte – zuletzt annektierte sie die Partei ‚Bündnis 90/Die Grünen‘, wo sie seit 2004 Königin ist. Okay, die Grünen nennen sie – realitätsfern, wie sie nun mal sind – ‚Bundesvorsitzende‘ und haben sie jetzt bei der Urwahl durchfallen lassen, sie erhielt nur 26 Prozent. Wie süß, als ob das Schwergewicht Claudia Roth interessiert – sie hat bereits klar gesagt, dass sie bleibt. Punktum!

Wenn Sie alles über das bewegte Leben der wohlbeleibten Papsttochter lesen möchten, hier gehts zum ‚Stupidedia-Artikel‘…

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Scheiße, jetzt übernimmt der grelle Pummel auch noch Southpark