Why banks should not be entitled to recover lent money

Say goodbye to the world you know – It no longer exists!

To this day, students of Economics learn that money is ‚created’ (produce) by the Central Banks. According to that, our people’s banks only lend the savings of their customers or have to borrow money from the Central Banks. We learn at an early age that people aren’t allowed to produce money. In reality, everything is completely different, and our whole money system is nothing but monumental bullshit!

Because as it turned out in the trial at the South Tyrolean Regional Court in Bolzano, the South Tyrolean Volksbank produced their own money and lent it as loans. The South Tyrolean Volksbank openly admitted this at the court. And not only that; According to the SCC, each and every small Volksbank or Sparkasse has been producing money for a long time – on a large scale. Of course, large banks do it too – on an even larger scale.

Banks are able to make money themselves because there is apparently no law that prohibits banks from doing so. Perhaps now you understand why our politicians want to abolish cash completely. Because, theoretically it would be possible that all borrowers want to have their loan paid out in cash – this would inevitably burst the monstrous air bubble of self-made money. And of course, this practice, which is so pleasant for banks, also has its disadvantages.

Bank failures, state bankruptcies, etc. have only become possible because banks permanently help themselves. The value of a currency is dramatically reduced because of the “virtual money” and has to be stabilized with dangerous tricks. If this goes wrong just like it did a few years ago, the taxpayers have to save the banks (or states).

Since this practice keeps increasing the world’s debt, taxpayers will no longer be able to pay the horrendous debt one day. However, banks should not be entitled to recover the money from their self-created loans. A number of lawyers believe that this is a logical consequence of the do-it-yourself money creation of our banks.

On November 13th, 2016, the German newspaper “Die Welt” wrote a very interesting article about this practice of the banks. Other newspapers reported on the trial in Bolzano and the money production of the banks as well. Now, you can no longer find a single word about it in the media. A search on Google only resulted in blog articles.

In their now-missing report, „Die Welt“ compared the international situation with a group of people who were standing on a beach as if paralyzed, even though they knew that a tsunami would come to devour all of them…

Warum Banken verliehenes Geld eigentlich gar nicht mehr zurückverlangen dürfen

Oder: Verabschieden Sie sich von der Welt, die Sie kennen, sie existiert längst nicht mehr!

Studenten der Volkswirtschaftslehre lernen bis heute, dass Geld ausschließlich von den Zentralbanken ‚geschöpft’ (also erzeugt) wird. Unsere Banken verleihen demnach nur Spareinlagen ihrer Kunden oder müssen Geld bei der Zentralbank aufnehmen. Wir lernen auch von Kindesbeinen an, dass wir Menschen kein Geld erzeugen dürfen. In Wirklichkeit ist alles ganz anders und unser komplettes Geldsystem ist inzwischen nichts weiter, als eine monumentale Verarsche!

Denn wie sich bei einem Prozess vor dem Südtiroler Landesgericht in Bozen herausstellte, hat die Südtiroler Volksbank selbst Geld geschöpft und als Kredite verliehen. Die Südtiroler Volksbank hat das vor dem Gericht unumwunden zugegeben. Und nicht nur das, laut Angaben der SVB schöpft längst jede kleine dahergelaufene Volksbank oder Sparkasse selbst Geld – und zwar im großen Stil. Großbanken tun das auch und natürlich in entsprechend größerem Stil.

Die Banken können selbst Geld schöpfen, weil es offenbar nirgendwo ein Gesetz gibt, das dies den Banken verbietet. Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum unsere Politiker das Bargeld unbedingt abschaffen wollen. Es wäre nämlich theoretisch möglich, dass alle Kreditnehmer sich ihren Kredit in bar auszahlen lassen wollen – dies würde die monströse Luftblase des selbsterzeugten Geldes unweigerlich platzen lassen. Und natürlich hat diese für Banken so angenehme Praxis auch eine Kehrseite.

Bankenpleiten, Staatspleiten etc. sind nur deshalb möglich geworden, weil sich die Banken permanent selbst bedienen. Durch das “virtuelle Geld” sinkt der Wert einer Währung dramatisch und muss mit gefährlichen Tricks stabilisiert werden. Geht das schief, wie vor einigen Jahren, muss der Steuerzahler die Banken (oder Staaten) retten.

Da die Schulden der Welt durch diese Praxis immer mehr zunehmen, wird der Steuerzahler eines Tages nicht mehr in der Lage sein die horrenden Schulden zu bezahlen. Allerdings dürften die Banken das Geld ihrer selbstgebastelten Kredite eigentlich gar nicht wieder zurückverlangen. Nicht wenige Juristen sind der Auffassung, dass dies eine logische Folge der Do-it-yourself-Geldschöpfung unserer Banken ist.

Die deutsche Tageszeitung „Die Welt“ hat am 13.11.2016 über diese Praxis der Banken einen sehr interessanten Artikel geschrieben. Auch andere Tageszeitungen berichteten über die Gerichtsverhandlung in Bozen und die Geldschöpfung der Banken. Jetzt sind in den Medien diese Artikel plötzlich spurlos verschwunden. Eine Suche über Google bringt als Ergebnis nur noch Blog-Beiträge.

In ihrem jetzt verschwundenen Artikel verglich „die Welt“ die internationale Lage mit einer Gruppe Menschen, die wie gelähmt am Strand stehen, obwohl sie wissen, dass ein Tsunami kommen und sie alle verschlingen wird…