Wie Kanzlerin Angela Merkel das Flüchtlingsproblem endgültig aus der Welt schafft

Das Auffanglager in der Türkei für Flüchtlinge aus Syrien, Irak, Afghanistan und Afrika wird vermutlich nicht mehr lange existieren. Nicht etwa, weil die Türkei inzwischen zur Diktatur mutiert ist – das würde Merkel nicht weiter stören – sondern, weil diese Diktatur den deutsch/türkischen Journalisten Deniz Yücel ins Gefängnis geworfen hat, ohne nennenswerten Grund. Der ist zum Überfluss auch noch Korrespondent einer großen deutschen Tageszeitung und deshalb steht die türkische Diktatur im Allgemeinen und Diktator Erdogan im Besonderen, derzeit in Deutschland nicht besonders hoch im Kurs.

Also fuhr Merkel dieser Tage nach Ägypten, um die dortige Regierung zu überreden, ein Auffanglager für Flüchtlinge zu basteln. Ägypten ist zwar auch eine Diktatur und der Knast ist auch dort mit Dissidenten gut gefüllt, aber man hält dort gerade keinen deutsch/ägyptischen Korrespondenten einer großen Tageszeitung gefangen. Blöderweise weigert sich Diktator Abd al-Fattah as-Sisi aber beharrlich, ein Auffanglager zu gründen.

Da ist guter Rat teuer. Zwar würde Merkel die Flüchtlinge zur Not auch noch zu Kim Jong-un, dem Diktator von Nordkorea schicken, aber denen ist der Weg dorthin einfach zu weit. Glücklicherweise gibt es in Afrika, genauer gesagt im Sudan, einen weiteren üblen Diktator, nämlich Umar Hasan Ahmad al-Baschir. Bei dem sind die Flüchtlinge absolut gut aufgehoben, weil er mit dem Schlachten von Unerwünschten schon jahrelange Erfahrung hat. Von dort ist noch nie jemand wieder weggekommen, schon gar nicht nach Europa.

Richtig optimal ist allerdings eine ganz andere Lösung: Merkel macht einen Flüchtlingslager-Vertrag mit Boko Haram, den Schlächtern von Mittelafrika. Die sind nicht nur Verbündete des Islamischen Staats, sondern sogar noch übler drauf als die IS-Schergen und Syriens Diktator Assad zusammen. Da fahren die Flüchtlinge noch am besten, wenn sie einfach von Anfang an bleiben, wo sie sind – nämlich zu Hause…


Boko-Haram-Auffanglager – da lassen sich die Flüchtlinge dann doch lieber zu Hause massakrieren…

Fiktives Interview:
Wie Donald Trump den Rest der Welt von „America first“ fern hält

Der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, ist im Amt und wird nun seine Wahlversprechen in die Tat umsetzen. Zuerst soll die Grenze zu Mexico mit einer Mauer gesichert werden. Aber ist eine einzige Mauer – mag sie auf den ersten Blick auch noch so hoch und unüberwindlich sein – nicht ein bisschen wenig? Schließlich sind die Mexikaner ja nicht die einzigen, die Trump’s „America first“ bedrohen und belauern. Wir haben den amerikanischen Präsidenten neugierig gemacht und es ist uns gelungen, ihn für ein fiktives Interview zu gewinnen.

SATIRE KNALLHART SERVIERT: Mr. President, denken Sie wirklich, die Mauer an der mexikanischen Grenze wird die USA effektiv vor unkontrollierter Zuwanderung von Drogenhändlern, Kriminellen und Terroristen schützen?

Donald Trump: Es ist ein erster Schritt!

SKS: Gut, aber wie geht es weiter? Durch „America first“ sind die USA doch jetzt hochattraktiv für jede Form der Zuwanderung. Und im Norden befindet sich eine nahezu ungeschützte Grenze nach Kanada, wo jede Menge Kanadier, Indianer und Eskimos leben. Was, wenn die alle in Ihr amerikanisches Schlaraffenland einfallen?

Trump: Was hindert uns, da auch eine Mauer zu bauen?

SKS: Zur Zeit des kalten Krieges hat Amerika die Sowjets gezwungen, eine Mauer an der Grenze zur freien Welt zu bauen, damit die bolschewistischen Horden uns nicht überfallen können. Hat uns die etwa geschützt? Klebt uns nicht jetzt sogar Merkel als Bundeskanzlerin am Arsch und wir mussten bereits ohnmächtig zusehen, wie sie über die EU zuerst die D-Mark und dann auch noch unser Erspartes vernichten ließ, um jetzt mit grausigen Windrädern unsere Vögel zu schreddern?

Trump: Zugegeben, Merkel ist die Pest. Aber wir lassen sie einfach nicht bei uns rein.

SKS: Haben Sie mal drüber nachgedacht, wie die ganzen Flüchtlinge aus Syrien nach Deutschland gekommen sind? Und zusätzlich die vielen Kriminellen und – nicht zu vergessen – auch die Terroristen?

Trump: Über Österreich?

SKS: Natürlich, aber wie kamen die nach Österreich? Übers weite Meer! Ihnen Ist schon klar, dass  Sie an ihren Küsten von dieser Suppe entsetzlich viel haben?

Trump: Okay, da werden wir wohl auch Mauern bauen müssen.

SKS: Sie sagen es. Aber stellen wir mal fest, dass es auf dieser Welt 7 Milliarden Menschen gibt und davon sind weniger als 400 Millionen Amerikaner. Der ganze Rest wird doch zwangsläufig mit Macht nach Amerika drängen um an „America first“ teilzuhaben.

Trump: Sie können einem richtig Angst machen.

SKS: Und das ist noch längst nicht alles. Gucken Sie mal in Ihre Großstädte. Da lungern auf den Straßen überall tonnenweise Farbige rum, die bekanntlich nicht Sie gewählt haben. Und Ihre Polizei nietet die jeden Tag von früh bis spät um. Ist Ihnen nie aufgefallen, dass die trotzdem nicht weniger werden?

Trump: Die werden doch an „America first“ gar nicht beteiligt!

SKS: Aber sie sind da, nehmen Ihren Landeiern die Jobs weg und wählen noch frech die Demokraten! Wollen Sie um die Großstädte auch Mauern ziehen, damit die nicht rauskönnen? Und was nützt Ihnen das, wenn die Jobs in den Städten sind?

Trump: Okay, Sie haben mir die Augen geöffnet, ich weiß jetzt wie der Hase läuft!

SKS: Wie Sie Politik machen, also im Zickzack?

Trump: Nein, um die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge, Kriminellen und Terroristen los zu werden, bauen wir einen riesigen Bunker, der sogar locker einem Atomschlag standhält. Da hinein lassen wir ausschließlich die guten Amerikaner und natürlich meine Regierung. Und nur dort schaffen wir die Arbeitsplätze für „America first“!

SKS: Und sie versprechen ganz fest, Ihre Landeier dort mit hinein zu nehmen und dass Sie alle auf ewig da drin bleiben um „America first“ zu genießen?

Trump: So ist der Plan!

SKS: Mr. President, haben Sie vielen Dank für dieses erhellende Gespräch…


Das ist er, der Bunker der Pate stand für den Superbunker in dem die Regierung Trump mit ihren Wählern „America first“ praktizieren wird

Von Benching und Ghosting oder warum Liebe gar nicht so kompliziert ist

Ein großer Bekanntenkreis ist für jeden äußerst wichtig, falls er am Leben teilhaben will. Da erfährt man für das Liebesleben unerlässliche Neuigkeiten wie zum Beispiel, dass der Kevin die Lina „geghostet“ hat. „Ghosten“ bedeutet, dass man eine Beziehung beendet, indem man sich einfach nicht mehr meldet und für den Partner auch nie mehr erreichbar ist, als ob man sich in Luft aufgelöst hätte. Der berühmteste „Ghoster“ ist bekanntlich Rüdiger der Nachtbusfahrer, der sicher einigen unserer treuen Leserinnen ein Begriff sein dürfte.

Mädels finden „ghosten“ manchmal auch ganz praktisch, neigen aber häufiger zu einer für sie deutlich nützlicheren Masche: Dem Benching. Dabei wird beispielsweise der frischverliebte Kollege Frankie von Julia aus der Nachbarabteilung trotz aktueller Beziehung mit Roger „warmgehalten“. Frau verabredet sich ab und zu mit dem Kollegen, leider kommt abends sehr oft was dazwischen, die Dates finden deshalb meistens gar nicht oder in der Mittagspause statt.

Benching ist deswegen so wichtig für Julia, weil Roger gern mal seine Freunde zum Fußball gucken einlädt. Die bringen gewöhnlich ein paar Kisten Bier mit und danach sieht das Klo regelmäßig aus „wie Sau“. Roger muss nun plötzlich viele Überstunden machen, bis Julia das Örtchen wieder auf Hochglanz gebracht hat.

Der „warm gehaltene“ Frankie aber versetzt Julia in die glückliche Lage, Roger abends mit den unheilschwangeren Worten „wir müssen reden“ empfangen zu können. Benching verpasst nämlich dem weiblichen Selbstbewusstsein einen mächtigen Schub. Für Roger ist regelmäßiger Sex äußerst wichtig, er verfügt aber leider über keinerlei Ersatz. Deshalb muss er von nun an zweimal die Woche das Klo schrubben.

Julia feiert ihren Sieg nicht mit Frankie sondern mit ihren Freundinnen. Der Warmgehaltene bekommt aber am nächsten Morgen in der Besenkammer ein fast schon frivoles Küsschen, das ihn vermutlich für den Rest des Jahres bei der Stange hält.

Rogers Nebentätigkeit als Kloveredeler wirkt sich nicht gerade positiv auf sein Ansehen bei den Kumpels aus. Schon gar nicht, wenn er beim bierseligen Länderspiel plötzlich darauf besteht, dass auf dem Klo alle im Sitzen pinkeln. Roger muss sich also zwischen den Kumpels und Julia entscheiden. Um der Vereinsamung zu entgehen, ghostet er Julia indem er zu Rüdiger zieht. Der benutzt sein Klo bekanntlich, um die frisch „gebürsteten“ Mädelchen schnell und unkompliziert wieder los zu werden. Die Bude ist also wie geschaffen für Fußballfans und Roger bekommt von Rüdiger manchmal sogar eine „beste Freundin“ ab.

Julia wendet sich allerdings nun doch nicht Frankie zu. Wer sich so lange hinhalten lässt ist vielleicht als Partner nicht gerade die erste Wahl. Also schmeißt sie sich an Werner, ihren Chef – und hält Frankie weiter mit fast frivolen Küsschen bei Laune. Werner bencht übrigens seine Sekretärin Nicole, die Beziehung zwischen ihm und Julia ist also optimal ausgewogen, vergleichbar mit der Beziehung zwischen USA und UdSSR in früheren Zeiten.

Frankie und Nicole empfehlen wir dringend, Julia und Werner umgehend zu ghosten…

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Nicole und Frankie haben es tatsächlich geschafft. Nach dem Ghosten ihrer Bencher führen sie eine harmonische Beziehung. An Sex sind beide nicht gewöhnt, aber sie fahren total ab auf die fast frivolen Küsschen…

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Rüdiger der Nachtbusfahrer nimmt Frauen nie mit nach Hause. Einzige Ausnahme: Der flotte Vierer erfordert eine sturmfreie Bude mit riesigem Bett! Der Frauenversteher wartet, bis die Holden schlafen und geht dann zum Dienst. Sobald die erste aufs Klo muss, sorgt der obligatorische Nervenzusammenbruch für den fluchtartigen Abgang der Mädels.

Warum Marokko bei uns als ‚sicheres Land‘ gilt

Dass arabische Frauen in der Öffentlichkeit tief verschleiert herumlaufen müssen, hat eigentlich ganz praktische Gründe. Wir sind allerdings nur deshalb darauf gekommen, weil ausgerechnet in Marokko, also einem vergleichsweise liberalen Vertreter der arabischen Welt, im Staatsfernsehen Tipps vorgestellt wurden, wie eine Frau sich optimal schminken kann, wenn der Freund oder Gatte schlechte Laune hat.

Dann nämlich versucht der Kerl, sein Wohlbefinden zu pimpen, indem er seine Frau in allen nur erdenklichen Farben lustig schillern lässt. Grün, blau, gelb, rot, lila – da werden der Phantasie praktisch keine Grenzen gesetzt. Und damit der so mühselig angebrachte Schmuck nicht gleich bei der nächsten Gesichtswäsche wieder verschwindet, wird er ihr regelrecht ‚eingeprügelt‘.

Das ist in allen arabischen Staaten sehr verbreitet, aber in Marokko haben die Mädels ja jetzt die Möglichkeit, die bunte Verzierung mit fetter Schminke zu überdecken, die Glücklichen. In anderen Staaten dagegen werden die Mädels, bevor Mann sie auf den Markt zum Einkaufen schickt, mit wallenden Gewändern und tiefer Verschleierung abgedeckt, so dass nur noch die blauen Äuglein zu sehen sind, wenn sie krumm geprügelt durch die Straßen schleichen. Erstaunlich, wie praktisch Mode manchmal sein kann.

Da der Islam ja bekanntlich eine friedliche Religion ist, kann sich der Prügelgatte auch nicht damit herausreden, dass seine Frau im Nikab spazieren geht, weil das so im Koran befohlen wird.

Zurück zum marokkanischen Liberalismus. Dort dürfen die Frauen auf der Straße ihr Gesicht zeigen. Aber – bitte schön – nicht bunt schillernd. Soviel Spaß darf Frau der Öffentlichkeit auch in Marokko nicht zumuten. Deswegen schmiert sie – nach Anleitung des Staatsfernsehens – Schminke drüber. Ihre Schwestern im Nikab aus Kleinasien haben aber trotzdem einen gewaltigen Vorteil. Wenn sie nämlich an der deutschen Grenze auftauchen und um Asyl bitten, dürfen sie damit rechnen, aufgenommen zu werden.

Die Marokkanerin hat dagegen Pech. Denn leider ist Marokko ein so genanntes ‚sicheres Land‘. Also Frau ist dort praktisch überall sicher, nur halt nicht zu Hause…


Inzwischen wurde die Sendung eingestellt – nach öffentlichen Protesten in Europa


Kann auf Asyl in Deutschland hoffen…


…muss in Marokko bleiben und sich schminken

Warum Duschen nicht notwendigerweise etwas mit Reinlichkeit zu tun hat

Für Steffi (sie wird heute wieder mal 29 Jahre alt)

Eine große deutsche Tageszeitung hat in einem Artikel die Frage aufgeworfen: Wann ist denn wohl die beste Tageszeit zum Duschen? Gut, die Redakteurin, die dieses wichtige Servicethema behandeln sollte, schrieb ein wenig lustlos man könne wählen zwischen morgens und abends. Immerhin wusste sie noch, dass man bei der Wahl der Tageszeit unbedingt berücksichtigen sollte, welcher Duschtyp man ist (Morgenduscher oder Abendduscher).

Naja, richtige Duschprofis wissen natürlich längst, dass es noch viel mehr Duschtypen und Tageszeiten gibt:

Duschtyp 1 – der Morgenmuffel (Harald)
Harald muss erst einmal duschen, um überhaupt aufzuwachen. Danach hat er schlechte Laune, weil ihm Wasser in Ohren und Nase gelaufen ist und seine Freundin Tina den Hausfreund noch nicht aus der Wohnung geschmissen hat. Das bedeutet nämlich, das Morgenquickie muss schon wieder einsam auf dem Klo stattfinden. Danach hat er einen Krampf im rechten Arm.

Duschtyp 2 – der Hausfreund (Werner)
Der Hausfreund duscht ebenfalls morgens (direkt nach Harald), weil er die ganze Nacht mit Tina gepimpert hat und nun viel besser schlafen kann, wenn er vorher duscht.

Duschtyp 3 – Tina
Tina hat heute frei und duscht – Sie werden es ahnen – auch morgens. Nach der heißen Liebesnacht mit Werner hat sie das auch nötig. Danach kann sie es sich nicht verkneifen, nochmal direkt ins Schlafzimmer zu gehen, um Werner zu wecken. Die beiden beschließen, noch ein Quickie durchzuziehen.

Duschtyp 4 – Werner (der Hausfreund)
Werner duscht nach dem Quickie (also gegen zehn) während Tina Frühstück macht. Das ist schnell geschehen, Tina kommt auch unter die Dusche. Und Werner freut sich, dass er vor dem Quickie noch zwei blaue Pillen absorbiert hat.

Duschtyp 5 – Tina (und der Hausfreund)
Tina und Werner haben ein großes Problem beim Duschen. Es heißt Achim und ist Werners Viagra-induzierter Riesenlümmel. Zu dritt ist in der engen Kabine leider viel zu wenig Platz zum Duschen, weshalb es die beiden zwangsläufig bis Mittag auf der Duschvorlage treiben müssen. Danach ist Achim weg und die beiden können endlich duschen.

Duschtyp 6 – Rüdiger (der Nachtbusfahrer)
Rüdiger duscht am liebsten mittags, entweder kommt er dann von einer heißen Liebesnacht zurück. Oder er hat einen flotten Vierer hinter sich und duscht nun mit den drei Gespielinnen um die Wette. Als Profi hat Rüdiger natürlich eine Magnum-Duschkabine.

Duschtyp 7 – Tinas beste Freundin (Uschi mit Tina und Zitterachim)
Uschi kommt gegen 13 Uhr bei Tina vorbei, weil sie hofft, dass Werner noch da ist. Der schläft allerdings erschöpfungsbedingt und Tina zeigt Uschi ihren wasserdichten Achim – eine vibrierende Nachbildung von Werners bestem Stück. Die beiden steigen erwartungsfroh in die Dusche. Mangels Magnum-Kabine müssen Sie den Zitterachim dann aber doch auf der Duschvorlage ausprobieren.

Duschtyp 8 – Werner (mit Tina, Uschi, Achim, Zitterachim und Rüdiger)
Nachdem Werner am frühen Nachmittag wieder zu sich gekommen ist, stellen die drei fest, dass für Werner, Tina, Uschi, Achim und Zitterachim das Bett zu klein ist und die Duschkabine erst recht. Also fahren alle fünf zu Rüdiger, dem Nachtbusfahrer. Der lädt sie in seine Magnum-Duschkabine ein, dort treiben Sie es bis abends.

Duschtyp 9 – Harald (mit Tina, Uschi, Werner, Achim, Zitterachim und Rüdiger)
Harald hat es satt, abends in der leeren Wohnung aufs Klo zu gehen – der rechte Arm schmerzt immer noch fürchterlich. Also geht er zu Rüdiger und jetzt ist selbst die Magnum-Duschkabine zum Bersten voll. Egal, die sieben machen die Erfahrung, dass die Abenddusche alle anderen Varianten komplett in den Schatten stellt…


Vorsicht: Vom gemeinsamen Duschen kann Frau schon mal ein wenig zunehmen

Ex-FBI-Chef Comey: “Sind wir nicht alle ein bisschen Hitler?”

Die plötzlichen Enthüllungen des FBI in Sachen eMail-Affäre so kurz vor der letzten Präsidentschaftswahl kommen nicht von ungefähr. FBI-Chef James Comey steht Donald Trump politisch offensichtlich deutlich näher als Hillary Clinton. Trump ist ein Rassist aus Überzeugung und Comey steht ihm da in nichts nach.

Erst 2015 hielt der FBI-Direktor in Washington eine Rede zum immer aktuellen Thema ‚Umnieten von Farbigen‘ und öffnete der Welt endlich mal die Augen: Ein bisschen Rassismus, so Comey sinngemäß, sei eigentlich ganz normal.

Das betreffe gar nicht nur die Polizei, sondern alle Menschen hätten ganz unbewusst Vorurteile, wenn sie einem schwarzen Mann gegenüber stehen. „Die Leute reagieren einfach auf ein schwarzes Gesicht anders, als auf ein weißes“, weiß der altgediente FBI-Haudegen.

Wir haben mit dem FBI-Chef nach dieser Rede ein fiktives Kurz-Interview geführt und ihm dabei ein paar Fragen zu dieser verblüffenden Theorie gestellt.

Satire knallhart serviert: Herr Comey, wenn Sie auf der Straße einen Menschen mit dunklem Teint treffen – welcher Gedanke geht Ihnen dann spontan durch den Kopf?

James Comey: Ich denke unwillkürlich ‚Bimbo‘!

Sks: Ist das nicht politisch ziemlich unkorrekt?

JC: Nein, Sie wollten wissen, was mir spontan in den Sinn kommt. Und das ist nun mal ‚Bimbo‘. Das geht übrigens allen Menschen so, auf der ganzen Welt, egal welcher Rasse sie angehören!

Sks: Auch die Dunkelhäutigen sind Menschen! Und Sie behaupten, denen fällt ebenfalls spontan ‚Bimbo‘ ein, wenn sie zum Beispiel in den Spiegel sehen?

Sks: Natürlich, oder sogar ‚Nigger‘. die nennen sich oft selber gegenseitig ‚Nigger‘ wenn sie unter sich sind. Ist das etwa politisch korrekt?

Sks: Wenn Sie den ehemaligen Präsidenten Barrack Obama treffen, nennen Sie den auch ‚Nigger‘?

JC: Nein, nur ‚Bimbo‘. Irgendwie müssen wir uns von dem gewöhnlichen Pack doch schließlich abheben!

Sks: Okay, nehmen wir an, Sie reisen nach Afrika. Dort sind die Farbigen bekanntlich deutlich in der Überzahl. Was würden Sie sagen, wenn die Sie ‚Bimbo‘ nennen, weil Sie weiß sind?

JC: Die kämen nie auf die Idee. Die wissen ganz genau, dass nur Schwarze ‚Bimbo‘ sind.

Sks: Und wie nennen die Afrikaner Sie dann?

JC: Weißbrot. Ist das etwa politisch korrekt?

Sks: Nun ja, Engerling wäre schlimmer.

JC: Ja super, geben Sie denen ruhig auch noch Tipps!

Sks: Nun ist der Ausdruck ‚Bimbo‘ eine Sache, die armen Leute aber an jeder Ecke umzunieten eine ganz andere. Oder macht das auch jeder Mensch ganz spontan?

JC: Gut, das ist vielleicht hin und wieder ein bisschen übertrieben. Ich gebe zu, Prügel würden da sicher manchmal ausreichen.

Sks: Verprügeln ist bei der US-Polizei doch ohnehin schon üblich. Aber muss der arme Schwarze wenn er bereits besinnungslos am Boden liegt auch noch ‚auf der Flucht erschossen‘ werden?

JC: Das hängt von der Situation ab. Aber prinzipiell sind die das auch längst gewohnt, die erwarten im Grunde ja gar nichts Anderes.

Sks: Dann ermitteln Sie vermutlich gar nicht erst, wenn die Al-Kaida Herrn Obama abmurkst?

JC: Sowas wäre dann schon etwas bedenklich, das sind schließlich ganz gewöhnliche Kameltreiber!

Sks: Her Comey, Danke für das offene Gespräch.

Liebe Leser, Sie merken, Herr Comey gilt in den USA nicht unverdient als Liberaler…

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Ex-FBI-Chef James Comey – oder „einer von uns“, wie man in den USA bei der sozial überaus engagierten Organisation ‘Ku-Klux-Klan’ zu sagen pflegt.

Warum ein Clown auf dem Kindergeburtstag nichts verloren hat

Clowns waren schon immer gut für die Unterhaltung, aber viel mehr im gruseligen als im humoristischen Bereich. Clowns sind nicht lustig, Kinder wie Erwachsene graulen sich vor ihnen. Zu Recht, denn die Kerle verbergen nicht ohne Grund ihre wahren Gesichter hinter roten Nasen und fetter Schminke, die kaum eine Gefühlsregung durchließen, selbst wenn da eine wäre.

Nein, Clowns findet man gewöhnlich im Zirkus oder auf dem Jahrmarkt. Dort war schon immer alles mehr oder weniger gruselig. Auf dem Jahrmarkt wurden in früheren Zeiten entstellte Menschen und Tiere ausgestellt, gruselige Kuriositäten, die niemand gerne im heimischen Wohnzimmer hätte haben wollen. Auch heute noch gibt es dort Geisterbahnen, die für Kinder wie Erwachsene alles andere als lustig oder unterhaltend sind.

Im Zirkus gibts bis heute eigentlich nur gefährliche Attraktionen, Akrobaten turnen ohne Netz unter dem Zeltdach herum und bestenfalls kommt keiner zu Schaden. Oder sie animieren im Käfig große Raubtiere zu Kunststücken und wieder wird bestenfalls keiner verletzt oder getötet.

In diesem grausigen Umfeld sorgen die Clowns für scheinbare Abwechslung. Aber sind die Kerle unter der Schminke und der scheinbar lustigen Verkleidung wirklich harmlos? Machen Sie ihre Witze nicht meistens auf Kosten der zart besaiteten Kinder, die sie hereinlegen oder vorführen?

Sagen die Eltern dann nicht viel häufiger „jetzt hab Dich nicht so“, als „ist das nicht lustig? Es hat schon einen Grund, warum man Clowns im Kino vor allem bei Horrorfilmen wiederfindet. Denn zu Zeiten von Jahrmärkten oder wenn ein Zirkus in der Stadt ist, kommt es schon mal zu mysteriösen Todesfällen, die nie wirklich aufgeklärt werden können. Mancher weiß das und schon deshalb bleibt ihm das Lachen im Hals stecken.

Mit dem Jahrmarkt oder Zirkus verschwinden nicht selten Kinder, die nirgendwo mehr auftauchen. So intensiv die verzweifelten Eltern auch forschen und recherchieren, die Kleinen bleiben verschwunden, wie vom Erdboden verschluckt.

Und wenn Kriminalpolizisten Clowns verhören, geben die nichtssagende Antworten, ohne erkennbare Gefühlsregung, denn auch ohne Schminke und Verkleidung bleiben Clowns undurchsichtig, wirken ständig ein wenig listig und verschlagen. So ein Kerl scheint immer irgendwie unecht, wie eine Hülle die etwas Undefinierbares verbirgt.

Nur wenn es jemandem gelingt einen Clown völlig unbemerkt zu beobachten, wird manchmal ein wenig von seiner grausigen und verstörenden Art sichtbar. Zum Beispiel wenn er sich einen lebendigen Käfer oder eine unvorsichtige Maus in den riesigen Mund steckt und genüsslich kauend nach dem nächsten Happen Ausschau hält.

Gerade am Verhalten von Tieren kann man sehen, wie gefährlich die Nähe eines Clowns ist. Denn weder Hund noch Katze, Hase oder Meerschweinchen halten es in seiner Nähe aus. Selbst die Raubtiere im Zirkus werden in ihren Käfigen sehr unruhig, wenn ein Clown auftaucht.

Niemand weiß woher diese gruseligen Gestalten kommen und wohin sie gehen. Es wird gemunkelt, dass sich unter der menschlichen Fassade eine Art Zombie verbirgt, aber niemand weiß das wirklich. Denn wer sich zu intensiv für Clowns interessiert, verschwindet spurlos, für immer…

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Clowns – da bleibt einem das Lachen…

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…im Hals stecken

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