FBI-Chef Comey: „Sind wir nicht alle ein bisschen Hitler?“

Die plötzlichen Enthüllungen des FBI in Sachen eMail-Affäre so kurz vor der Präsidentschaftswahl kommen nicht von ungefähr. FBI-Chef James Comey steht Donald Trump politisch offensichtlich deutlich näher als Hillary Clinton. Trump ist ein Rassist aus Überzeugung und Comey steht ihm da in nichts nach.

Erst 2015 hielt der FBI-Direktor in Washington eine Rede zum immer aktuellen Thema ‚Umnieten von Farbigen‘ und öffnete der Welt endlich mal die Augen: Ein bisschen Rassismus, so Comey sinngemäß, sei eigentlich ganz normal.

Das betreffe gar nicht nur die Polizei, sondern alle Menschen hätten ganz unbewusst Vorurteile, wenn sie einem schwarzen Mann gegenüber stehen. „Die Leute reagieren einfach auf ein schwarzes Gesicht anders, als auf ein weißes“, weiß der altgediente FBI-Haudegen.

Wir haben mit dem FBI-Chef nach dieser Rede ein fiktives Kurz-Interview geführt und ihm dabei ein paar Fragen zu dieser verblüffenden Theorie gestellt.

Satire knallhart serviert: Herr Comey, wenn Sie auf der Straße einen Menschen mit dunklem Teint treffen – welcher Gedanke geht Ihnen dann spontan durch den Kopf?

James Comey: Ich denke unwillkürlich ‚Bimbo‘!

Sks: Ist das nicht politisch ziemlich unkorrekt?

JC: Nein, Sie wollten wissen, was mir spontan in den Sinn kommt. Und das ist nun mal ‚Bimbo‘. Das geht übrigens allen Menschen so, auf der ganzen Welt, egal welcher Rasse sie angehören!

Sks: Auch die Dunkelhäutigen sind Menschen! Und Sie behaupten, denen fällt ebenfalls spontan ‚Bimbo‘ ein, wenn sie zum Beispiel in den Spiegel sehen?

Sks: Natürlich, oder sogar ‚Nigger‘. die nennen sich oft selber gegenseitig ‚Nigger‘ wenn sie unter sich sind. Ist das etwa politisch korrekt?

Sks: Wenn Sie Ihren Präsidenten Barrack Obama treffen, nennen Sie den auch ‚Nigger‘?

JC: Nein, nur ‚Bimbo‘. Irgendwie müssen wir uns von dem gewöhnlichen Pack doch schließlich abheben!

Sks: Okay, nehmen wir an, Sie reisen nach Afrika. Dort sind die Farbigen bekanntlich deutlich in der Überzahl. Was würden Sie sagen, wenn die Sie ‚Bimbo‘ nennen, weil Sie weiß sind?

JC: Die kämen nie auf die Idee. Die wissen ganz genau, dass nur Schwarze ‚Bimbo‘ sind.

Sks: Und wie nennen die Afrikaner Sie dann?

JC: Weißbrot. Ist das etwa politisch korrekt?

Sks: Nun ja, Engerling wäre schlimmer.

JC: Ja super, geben Sie denen ruhig auch noch Tipps!

Sks: Nun ist der Ausdruck ‚Bimbo‘ eine Sache, die armen Leute aber an jeder Ecke umzunieten eine ganz andere. Oder macht das auch jeder Mensch ganz spontan?

JC: Gut, das ist vielleicht hin und wieder ein bisschen übertrieben. Ich gebe zu, Prügel würden da sicher manchmal ausreichen.

Sks: Verprügeln ist bei der US-Polizei doch ohnehin schon üblich. Aber muss der arme Schwarze wenn er bereits besinnungslos am Boden liegt auch noch ‚auf der Flucht erschossen‘ werden?

JC: Das hängt von der Situation ab. Aber prinzipiell sind die das auch längst gewohnt, die erwarten im Grunde ja gar nichts Anderes.

Sks: Dann ermitteln Sie vermutlich gar nicht erst, wenn die Al-Kaida Herrn Obama abmurkst?

JC: Sowas wäre dann schon etwas bedenklich, das sind schließlich ganz gewöhnliche Kameltreiber!

Sks: Her Comey, Danke für das offene Gespräch.

Liebe Leser, Sie merken, Herr Comey gilt in den USA nicht unverdient als Liberaler…

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FBI-Chef James Comey – oder „einer von uns“, wie man in den USA bei der sozial überaus engagierten Organisation ‚Ku-Klux-Klan‘ zu sagen pflegt.