Warum Duschen nicht notwendigerweise etwas mit Reinlichkeit zu tun hat

Für Steffi (sie wird heute wieder mal 29 Jahre alt)

Eine große deutsche Tageszeitung hat in einem Artikel die Frage aufgeworfen: Wann ist denn wohl die beste Tageszeit zum Duschen? Gut, die Redakteurin, die dieses wichtige Servicethema behandeln sollte, schrieb ein wenig lustlos man könne wählen zwischen morgens und abends. Immerhin wusste sie noch, dass man bei der Wahl der Tageszeit unbedingt berücksichtigen sollte, welcher Duschtyp man ist (Morgenduscher oder Abendduscher).

Naja, richtige Duschprofis wissen natürlich längst, dass es noch viel mehr Duschtypen und Tageszeiten gibt:

Duschtyp 1 – der Morgenmuffel (Harald)
Harald muss erst einmal duschen, um überhaupt aufzuwachen. Danach hat er schlechte Laune, weil ihm Wasser in Ohren und Nase gelaufen ist und seine Freundin Tina den Hausfreund noch nicht aus der Wohnung geschmissen hat. Das bedeutet nämlich, das Morgenquickie muss schon wieder einsam auf dem Klo stattfinden. Danach hat er einen Krampf im rechten Arm.

Duschtyp 2 – der Hausfreund (Werner)
Der Hausfreund duscht ebenfalls morgens (direkt nach Harald), weil er die ganze Nacht mit Tina gepimpert hat und nun viel besser schlafen kann, wenn er vorher duscht.

Duschtyp 3 – Tina
Tina hat heute frei und duscht – Sie werden es ahnen – auch morgens. Nach der heißen Liebesnacht mit Werner hat sie das auch nötig. Danach kann sie es sich nicht verkneifen, nochmal direkt ins Schlafzimmer zu gehen, um Werner zu wecken. Die beiden beschließen, noch ein Quickie durchzuziehen.

Duschtyp 4 – Werner (der Hausfreund)
Werner duscht nach dem Quickie (also gegen zehn) während Tina Frühstück macht. Das ist schnell geschehen, Tina kommt auch unter die Dusche. Und Werner freut sich, dass er vor dem Quickie noch zwei blaue Pillen absorbiert hat.

Duschtyp 5 – Tina (und der Hausfreund)
Tina und Werner haben ein großes Problem beim Duschen. Es heißt Achim und ist Werners Viagra-induzierter Riesenlümmel. Zu dritt ist in der engen Kabine leider viel zu wenig Platz zum Duschen, weshalb es die beiden zwangsläufig bis Mittag auf der Duschvorlage treiben müssen. Danach ist Achim weg und die beiden können endlich duschen.

Duschtyp 6 – Rüdiger (der Nachtbusfahrer)
Rüdiger duscht am liebsten mittags, entweder kommt er dann von einer heißen Liebesnacht zurück. Oder er hat einen flotten Vierer hinter sich und duscht nun mit den drei Gespielinnen um die Wette. Als Profi hat Rüdiger natürlich eine Magnum-Duschkabine.

Duschtyp 7 – Tinas beste Freundin (Uschi mit Tina und Zitterachim)
Uschi kommt gegen 13 Uhr bei Tina vorbei, weil sie hofft, dass Werner noch da ist. Der schläft allerdings erschöpfungsbedingt und Tina zeigt Uschi ihren wasserdichten Achim – eine vibrierende Nachbildung von Werners bestem Stück. Die beiden steigen erwartungsfroh in die Dusche. Mangels Magnum-Kabine müssen Sie den Zitterachim dann aber doch auf der Duschvorlage ausprobieren.

Duschtyp 8 – Werner (mit Tina, Uschi, Achim, Zitterachim und Rüdiger)
Nachdem Werner am frühen Nachmittag wieder zu sich gekommen ist, stellen die drei fest, dass für Werner, Tina, Uschi, Achim und Zitterachim das Bett zu klein ist und die Duschkabine erst recht. Also fahren alle fünf zu Rüdiger, dem Nachtbusfahrer. Der lädt sie in seine Magnum-Duschkabine ein, dort treiben Sie es bis abends.

Duschtyp 9 – Harald (mit Tina, Uschi, Werner, Achim, Zitterachim und Rüdiger)
Harald hat es satt, abends in der leeren Wohnung aufs Klo zu gehen – der rechte Arm schmerzt immer noch fürchterlich. Also geht er zu Rüdiger und jetzt ist selbst die Magnum-Duschkabine zum Bersten voll. Egal, die sieben machen die Erfahrung, dass die Abenddusche alle anderen Varianten komplett in den Schatten stellt…


Vorsicht: Vom gemeinsamen Duschen kann Frau schon mal ein wenig zunehmen

FBI-Chef Comey: „Sind wir nicht alle ein bisschen Hitler?“

Die plötzlichen Enthüllungen des FBI in Sachen eMail-Affäre so kurz vor der Präsidentschaftswahl kommen nicht von ungefähr. FBI-Chef James Comey steht Donald Trump politisch offensichtlich deutlich näher als Hillary Clinton. Trump ist ein Rassist aus Überzeugung und Comey steht ihm da in nichts nach.

Erst 2015 hielt der FBI-Direktor in Washington eine Rede zum immer aktuellen Thema ‚Umnieten von Farbigen‘ und öffnete der Welt endlich mal die Augen: Ein bisschen Rassismus, so Comey sinngemäß, sei eigentlich ganz normal.

Das betreffe gar nicht nur die Polizei, sondern alle Menschen hätten ganz unbewusst Vorurteile, wenn sie einem schwarzen Mann gegenüber stehen. „Die Leute reagieren einfach auf ein schwarzes Gesicht anders, als auf ein weißes“, weiß der altgediente FBI-Haudegen.

Wir haben mit dem FBI-Chef nach dieser Rede ein fiktives Kurz-Interview geführt und ihm dabei ein paar Fragen zu dieser verblüffenden Theorie gestellt.

Satire knallhart serviert: Herr Comey, wenn Sie auf der Straße einen Menschen mit dunklem Teint treffen – welcher Gedanke geht Ihnen dann spontan durch den Kopf?

James Comey: Ich denke unwillkürlich ‚Bimbo‘!

Sks: Ist das nicht politisch ziemlich unkorrekt?

JC: Nein, Sie wollten wissen, was mir spontan in den Sinn kommt. Und das ist nun mal ‚Bimbo‘. Das geht übrigens allen Menschen so, auf der ganzen Welt, egal welcher Rasse sie angehören!

Sks: Auch die Dunkelhäutigen sind Menschen! Und Sie behaupten, denen fällt ebenfalls spontan ‚Bimbo‘ ein, wenn sie zum Beispiel in den Spiegel sehen?

Sks: Natürlich, oder sogar ‚Nigger‘. die nennen sich oft selber gegenseitig ‚Nigger‘ wenn sie unter sich sind. Ist das etwa politisch korrekt?

Sks: Wenn Sie Ihren Präsidenten Barrack Obama treffen, nennen Sie den auch ‚Nigger‘?

JC: Nein, nur ‚Bimbo‘. Irgendwie müssen wir uns von dem gewöhnlichen Pack doch schließlich abheben!

Sks: Okay, nehmen wir an, Sie reisen nach Afrika. Dort sind die Farbigen bekanntlich deutlich in der Überzahl. Was würden Sie sagen, wenn die Sie ‚Bimbo‘ nennen, weil Sie weiß sind?

JC: Die kämen nie auf die Idee. Die wissen ganz genau, dass nur Schwarze ‚Bimbo‘ sind.

Sks: Und wie nennen die Afrikaner Sie dann?

JC: Weißbrot. Ist das etwa politisch korrekt?

Sks: Nun ja, Engerling wäre schlimmer.

JC: Ja super, geben Sie denen ruhig auch noch Tipps!

Sks: Nun ist der Ausdruck ‚Bimbo‘ eine Sache, die armen Leute aber an jeder Ecke umzunieten eine ganz andere. Oder macht das auch jeder Mensch ganz spontan?

JC: Gut, das ist vielleicht hin und wieder ein bisschen übertrieben. Ich gebe zu, Prügel würden da sicher manchmal ausreichen.

Sks: Verprügeln ist bei der US-Polizei doch ohnehin schon üblich. Aber muss der arme Schwarze wenn er bereits besinnungslos am Boden liegt auch noch ‚auf der Flucht erschossen‘ werden?

JC: Das hängt von der Situation ab. Aber prinzipiell sind die das auch längst gewohnt, die erwarten im Grunde ja gar nichts Anderes.

Sks: Dann ermitteln Sie vermutlich gar nicht erst, wenn die Al-Kaida Herrn Obama abmurkst?

JC: Sowas wäre dann schon etwas bedenklich, das sind schließlich ganz gewöhnliche Kameltreiber!

Sks: Her Comey, Danke für das offene Gespräch.

Liebe Leser, Sie merken, Herr Comey gilt in den USA nicht unverdient als Liberaler…

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FBI-Chef James Comey – oder „einer von uns“, wie man in den USA bei der sozial überaus engagierten Organisation ‚Ku-Klux-Klan‘ zu sagen pflegt.

Warum ein Clown auf dem Kindergeburtstag nichts verloren hat

Clowns waren schon immer gut für die Unterhaltung, aber viel mehr im gruseligen als im humoristischen Bereich. Clowns sind nicht lustig, Kinder wie Erwachsene graulen sich vor ihnen. Zu Recht, denn die Kerle verbergen nicht ohne Grund ihre wahren Gesichter hinter roten Nasen und fetter Schminke, die kaum eine Gefühlsregung durchließen, selbst wenn da eine wäre.

Nein, Clowns findet man gewöhnlich im Zirkus oder auf dem Jahrmarkt. Dort war schon immer alles mehr oder weniger gruselig. Auf dem Jahrmarkt wurden in früheren Zeiten entstellte Menschen und Tiere ausgestellt, gruselige Kuriositäten, die niemand gerne im heimischen Wohnzimmer hätte haben wollen. Auch heute noch gibt es dort Geisterbahnen, die für Kinder wie Erwachsene alles andere als lustig oder unterhaltend sind.

Im Zirkus gibts bis heute eigentlich nur gefährliche Attraktionen, Akrobaten turnen ohne Netz unter dem Zeltdach herum und bestenfalls kommt keiner zu Schaden. Oder sie animieren im Käfig große Raubtiere zu Kunststücken und wieder wird bestenfalls keiner verletzt oder getötet.

In diesem grausigen Umfeld sorgen die Clowns für scheinbare Abwechslung. Aber sind die Kerle unter der Schminke und der scheinbar lustigen Verkleidung wirklich harmlos? Machen Sie ihre Witze nicht meistens auf Kosten der zart besaiteten Kinder, die sie hereinlegen oder vorführen?

Sagen die Eltern dann nicht viel häufiger „jetzt hab Dich nicht so“, als „ist das nicht lustig? Es hat schon einen Grund, warum man Clowns im Kino vor allem bei Horrorfilmen wiederfindet. Denn zu Zeiten von Jahrmärkten oder wenn ein Zirkus in der Stadt ist, kommt es schon mal zu mysteriösen Todesfällen, die nie wirklich aufgeklärt werden können. Mancher weiß das und schon deshalb bleibt ihm das Lachen im Hals stecken.

Mit dem Jahrmarkt oder Zirkus verschwinden nicht selten Kinder, die nirgendwo mehr auftauchen. So intensiv die verzweifelten Eltern auch forschen und recherchieren, die Kleinen bleiben verschwunden, wie vom Erdboden verschluckt.

Und wenn Kriminalpolizisten Clowns verhören, geben die nichtssagende Antworten, ohne erkennbare Gefühlsregung, denn auch ohne Schminke und Verkleidung bleiben Clowns undurchsichtig, wirken ständig ein wenig listig und verschlagen. So ein Kerl scheint immer irgendwie unecht, wie eine Hülle die etwas Undefinierbares verbirgt.

Nur wenn es jemandem gelingt einen Clown völlig unbemerkt zu beobachten, wird manchmal ein wenig von seiner grausigen und verstörenden Art sichtbar. Zum Beispiel wenn er sich einen lebendigen Käfer oder eine unvorsichtige Maus in den riesigen Mund steckt und genüsslich kauend nach dem nächsten Happen Ausschau hält.

Gerade am Verhalten von Tieren kann man sehen, wie gefährlich die Nähe eines Clowns ist. Denn weder Hund noch Katze, Hase oder Meerschweinchen halten es in seiner Nähe aus. Selbst die Raubtiere im Zirkus werden in ihren Käfigen sehr unruhig, wenn ein Clown auftaucht.

Niemand weiß woher diese gruseligen Gestalten kommen und wohin sie gehen. Es wird gemunkelt, dass sich unter der menschlichen Fassade eine Art Zombie verbirgt, aber niemand weiß das wirklich. Denn wer sich zu intensiv für Clowns interessiert, verschwindet spurlos, für immer…

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Clowns – da bleibt einem das Lachen…

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…im Hals stecken

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Warum nur wenige Verschwörungstheoretiker die ganze entsetzliche Wahrheit kennen

Gibt es Zwillinge, die komplett identisch aussehen, aber gar nicht verwandt sind? Der Fotograf Neil D. aus dem schottischen Glasgow wollte in Irland ein paar Freunde treffen und das eine oder andere Bierchen mit ihnen kippen. Er bestieg deswegen in London-Stansted ein Flugzeug. Als er an seinen Platz kam, flog ihm beinahe das Blech weg: Er saß bereits da.

Zumindest sah der Kerl, der auf seinem Platz saß, exakt aus wie Neil selbst: Rote Haare, roter Vollbart, breites Grinsen. Selbst eineiige Zwillinge sehen nur sehr selten so frappierend identisch aus.

Der so unheimlich vertraute Fremde stellte sich als Robert S. vor, erzählte dem staunenden Neil, er stamme aus Redbridge. Er rutschte artig einen Platz weiter, damit Neil sich setzen konnte. Dann saßen die beiden den ganzen Flug nebeneinander und unterhielten sich prächtig. In Irland hatten sie im selben Hotel gebucht, trafen sich permanent im örtlichen Pub tranken dann auch immer einen Pint zusammen und verstanden sich absolut prima, als ob sie ihr Leben lang befreundet gewesen wären.

Neil hatte noch im Flugzeug ein Selfie mit Robert auf das Handy seiner Frau geschickt, die verbreitete das Foto im ganzen Freundeskreis. Jemand verschickte es über Twitter und in kürzester Zeit hatten über 9000 Leute das Bild der beiden nicht verwandten Zwillinge gesehen und es verbreitet sich ständig weiter. Eine unglaubliche Geschichte, aber so intensiv dokumentiert über soziale Netzwerke, dass niemand an den Fakten zweifeln kann.

Andererseits wie Forscher errechnet haben, beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Menschen sich so extrem ähneln, eins zu 500 bis 700 Millionen. Und in dieser Rechnung sind bereits eineiige Zwillinge eingeschlossen.

Verschwörungstheoretiker glauben deswegen fest daran, dass Außerirdische Wesen dabei sind, die Erde zu übernehmen, indem sie die Gestalt eines bestimmten Menschen annehmen und diesen anschließend aus dem Verkehr ziehen, um seinen Platz auf der Erde einzunehmen.

Keiner kann so genau wissen, so die besagten Verschwörungstheoretiker, wie viele Menschen auf diese Weise bereits durch identisch aussehende Aliens ersetzt worden sind. Bei der verschwindend geringen Wahrscheinlichkeit, dass zwei identische Menschen direkt nebeneinander im Flugzeug sitzen, im gleichen Hotel gebucht haben und plötzlich Kumpels sind, fallen uns also spontan nur zwei plausible Erklärungen ein.

1. Irgendetwas ist auf dem Flughafen schief gelaufen, so dass der Alien seine Zielperson nicht verschwinden lassen konnte. Im Flugzeug war es dann zu spät und durch das Selfie und dessen rasante Verbreitung, wird sich der Alien eine eigene Existenz auf der Erde einrichten müssen, Neils Platz kann er nun nicht mehr übernehmen.

2. Der Alien gehört einer Widerstandsgruppe an, die mit der hinterhältigen Übernahme der Erde nicht einverstanden sind sondern sie sogar sabotiert. Dann hat er Neil mit voller Absicht verschont und seinen Auftrag einfach nicht ausgeführt. Im Gegenteil er wird Neil nun sogar schützen, dass ihn auch kein anderer Alien übernehmen kann

Die Wahrheit werden wir nie herausfinden. Wie denn auch, wenn wir alle eliminiert und durch identisch aussehende Aliens ersetzt worden sind. Lediglich Neil und eine Handvoll anderer Glückspilze – die ebenfalls verschont worden sind – werden (sofern Erklärung zwei zutreffend sein sollte) mit ihren Alien-Kumpels den Kampf gegen das unsagbar Böse aufnehmen können. Jungs und Mädels, wir drücken Euch die Daumen…

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Die Stewardess des Fluges traf ebenfalls eine ominöse Doppelgängerin, auf dem Foto teilen sich die beiden eine Pizza

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Neils Töchterchen Caprice mit ihrer neuen besten Freundin

Von Sehnsüchten der weiblichen Psyche im dunklen Kerker der Konvention

Psychologen haben durch Befragungen von Frauen unterschiedlicher Altersgruppen in verschiedenen Studien ermittelt, dass die holde Weiblichkeit keineswegs für monogame Beziehungen geschaffen ist.

Tief in ihrem Innern würden unsere Mädels liebend gern den ganzen Abend mit Kerlen um die Häuser ziehen, permanent die Sau rauslassen und jede Nacht einen anderen One-Night-Stand verzupfen. Aber ihre Sexualität oder – wie Edmund Stoiber sagen würde – ihre gludernde Lot, ist eingekerkert im endlos tiefen Verlies der bürgerlichen Konvention.

Männer können ihre Triebe ausleben, brauchen auf Konventionen und kirchliche Prüderie kaum Rücksicht zu nehmen, denn man erwartet es nicht von ihnen. Wenn der Mann sich im Nachtleben tummelt, eine Schnitte nach der anderen bügelt, gilt er als Frauenliebling, als erfolgreicher Playboy, dem die Welt zu Füßen liegt. Tut eine Frau das Gleiche, ist sie ein Flittchen.

Die meisten Männer glauben tatsächlich fest daran, Frauen seien aus Überzeugung anständig, zuverlässig, treu – einfach vorbildlich. Aber spätestens seit die amerikanische Journalistin Gillian Telling  über die Abgründe der weiblichen Psyche auspackte, bekommen die Jungs allmählich eine Vorstellung von den Sehnsüchten, die tief in der wohlerzogenen Weiblichkeit schlummern und nur darauf warten, endlich wachgeknutscht zu werden..

Im Unterbewusstsein, sind unsere Mädels nichts Anderes als süße Sexmonster, die für monogame Verbindungen nicht geeignet sind und deshalb von einem Partner oft schon nach wenigen Tagen gelangweilt werden, spätestens nach drei Jahren ist die Luft endgültig raus – aus jeder Beziehung.

Dann lügt Frau sich nur noch in die eigene Tasche, klammert sich an die materielle Sicherheit, den Nachwuchs, die Gesellschaft. Die meisten Frauen bleiben also bis zur seelischen Verödung mit einem Partner zusammen, um die Erwartungen ihrer Umwelt zu erfüllen, halten sich brav an Konventionen, die sich ausgetrocknete, verbitterte und neidische alte Pfaffen ausgedacht haben.

Unsere Holden bezahlen für ihr Image der treuen Mutter und monogamen Sauberfrau einen hohen Preis. Eigentlich können die Ärmsten von Glück reden, wenn sich ihre Partner mit Ende 40 eine Jüngere suchen und sie endlich frei sind für neue Beziehungen. Aber dann sind die meisten von ihnen gar nicht mehr in der Lage, ihr Leben umzudrehen…

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Die Frau und das Tier in ihr…

Erdogans Putsch im Kindergarten

Die Welt ist erschüttert. In der Türkei wurde gegen den Diktator geputscht. Gegen den Mann, der die lästige Pressefreiheit abschaffte, die gewählten kurdischen Abgeordneten einsperren ließ. Nein, nicht grundlos, wie viele meinten – sie waren ihm beim Umbau der Türkei in eine Diktatur nach dem Vorbild von Adolf einfach penetrant im Weg. Wer soll denn geputscht haben? Die türkischen Militärs können es nicht gewesen sein, die wissen genau wie das geht.

Wie hätten die denn wohl einen echten Putsch in der Türkei durchgezogen? Die Armee hätte den Ziegenstall gestürmt und Erdogan gewissermaßen mit heruntergelassenen Hosen erwischt. Dann hätten Generale die Macht übernommen und als erstes einen Termin für freie Wahlen festgelegt.

Was ist dagegen tatsächlich passiert? Zwei Flugzeuge und ein Panzer flogen bzw. fuhren planlos in der Gegend herum. Erdogans Domizil wurde erst bombardiert, als er schon über eine Stunde weg war. Und die angeblichen Pro-Erdogan-Demonstranten waren schneller am Flughafen, als üblicherweise die Feuerwehr am Feuer – bei einem Brand in der Feuerwache.

Ein Pütschchen versucht, an unserem Zwerchfell zu zupfen. Das ganze wäre deswegen höchstens unfreiwillig komisch, hätten nicht Vertreter von USA und EU bierernst gefordert, Erdogan sei umgehend wieder ins Amt zu setzen. Hat der Islamische Staat recht, wenn er sagt, die westliche Welt sei nur noch ein Schatten ihrer selbst? Oder anders ausgedrückt: Ist Merkel tatsächlich ansteckend?

Denn unsere Politiker sind entweder mit dem Klammerbeutel gepudert oder schon vom wilden Erdowahn betupft! In weiser Voraussicht haben wir bereits vor Jahren die nun wohl wichtigste Domain dieser Welt registriert: verarsche-war-gestern.de…

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Ey, heute spielen wir mal ganz was Tolles…

Beim Wort „Völkermord“ leiden Erdogan und Steinmeier wie Hunde in China

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist schon wieder unendlich angepisst. Der Deutsche Bundestag hat sich doch tatsächlich die Frechheit erlaubt und den Massenmord an 1,5 Millionen Armeniern ausdrücklich als „Völkermord“ bezeichnet. Die übrigen Mitglieder der türkischen Regierung und natürlich die Regierungspartei AKP sind ebenfalls stinksauer. Aber einer ist regelrecht am Boden zerstört, obwohl er nicht einmal Türke ist: Für den deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier bricht die Welt zusammen.

Der hat nämlich manchmal den Eindruck, die ganze Welt bestünde nur noch aus missgünstigen Erbsenzählern. Wegen jeder noch so kleinen Geiselnahme oder Misshandlung werde heutzutage immer gleich ein Riesenfass aufgemacht. Zum Beispiel jetzt wegen der toten Armenier vor hundert Jahren. Der Steinmeier selbst ist da aus ganz anderem Holz geschnitzt. Er fürchtet nur eins: Der Holocaust, die gemeinste deutsche Schandtat aller Zeiten, könnte wegen alltäglicher Kleinigkeiten in Vergessenheit geraten.

Steinmeier hat überhaupt eine relativ entspannte Einstellung zu so gewöhnlichen Dingen wie Entführung und Geiselnahme. Als 2007 in Afghanistan ein von Taliban entführter Deutscher während der Geiselhaft starb, trat unser Außenminister vor die Presse und meinte: „Wir müssen davon ausgehen, dass einer der entführten Deutschen in der Geiselhaft verstorben ist. Nichts deutet darauf hin, dass er ermordet wurde. Alles weist darauf hin, dass er den Strapazen erlegen ist, die ihm seine Entführer auferlegt haben.“

Ja, der Mann ist also offensichtlich eines ganz natürlichen Todes gestorben. Vermutlich haben die Taliban so heftig mit ihm geschmust, dass er es nicht mehr ausgehalten hat. Da kann man wirklich nicht gleich von Mord reden, auch wenn der so sanft Entschlafene ein paar Schusswunden im Bauch hatte.

Als vor hundert Jahren anderthalb Millionen Armenier in der Türkei ähnlich sanft entschlafen sind, war das bestimmt genauso. Die Türken waren einfach zu lieb zu den Leuten, da darf man nicht gleich so garstige Sachen sagen. „Völkermord“ jedenfalls wollte Steinmeier schon am 100jährigen Gedenktag 2015 nicht hören oder lesen müssen. Statt ewig auf dem Armenier-Problem herumzureiten, sollten die Deutschen lieber darauf achten, dass der Holocaust nicht in Vergessenheit gerate.

Um Frank-Walter Steinmeier zu verstehen, muss man versuchen, sich in ihn hinein zu versetzen. Was ist denn vom stolzen Deutschland noch übrig? Unsere Dichter und Denker gab es mal in der Vergangenheit, mit Grass ist der letzte verblichen. Unsere wirtschaftliche Überlegenheit steht vor dem Aus: Zuerst wurden durch die Euro-Einführung Löhne wie Gehälter halbiert und damit auch die Kaufkraft der deutschen Bevölkerung. Jetzt hat die EZB auch noch alle Ersparnisse und die private Altersvorsorge der Deutschen eliminiert. Die Energiewende ist noch lange nicht bezahlt und jeder Pleitestaat der Eurozone hält bei uns die Hand auf. Das Einzige, das wir neben Millionen von Kriegsflüchtlingen noch massenhaft haben, sind Antänzer, Angrabscher und Terroristen vom Islamischen Staat.

Der Holocaust ist das einzige, was uns noch bleibt. Das war schließlich eine unglaubliche, noch nie da gewesene Sauerei, die von Deutschen begangen wurde, also praktisch DER Völkermord schlechthin. Das ist das Einzige, was die Deutschen noch vorzuweisen haben, das sie klar von den anderen Völkern abhebt. Das ist also UNSER Holocaust und den lässt sich Frank Walter Steinmeier von niemandem kleinreden…

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Völkermord? Schon leidet Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier wie ein Hund

Wie Donald Trump fast mühelos die Wähler auf seine Seite zieht

Die US-Wahl spitzt sich zu – jetzt steht fest: Donald Trump ist der Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Hillary Clinton und Bernie Sanders kämpfen noch. Aber ist es nicht eigentlich völlig wurscht, wer von den beiden letztendlich gegen Trump verliert?

Der Kotzbrocken gewinnt nämlich pausenlos Sympathien beim Wahlvolk – er punktet wie durch ein Wunder sogar bei Leuten, die ihn bisher gehasst hatten. So beleidigte er beispielsweise einen Puerto-Ricaner, der rannte sofort zum Staatsanwalt und wollte Trump wegen Beleidigung anzeigen. Der Staatsanwalt fragte: „Wie hat er Sie genannt? ‚Hühnerficker‘ oder ‚Kinderschänder‘?“ „Nein, ‚Arschloch‘“, rief der Mann erbost. Der Staatsanwalt guckte ihn verblüfft an: „Dann sollten Sie sich geehrt fühlen, so nennt er sonst nur seine besten Freunde!“

Als Trump von einem Reporter auf unseren Artikel angesprochen wurde, in dem wir sein Toupet verdächtigten, ein Eigenleben entwickelt zu haben und Leute anzufallen, grinste er nur und raunte ihm zu: „Die Haare auf meinem Kopf sind natürlich alle echt, schon in der Schule haben sie mich wegen meiner Mähne immer Yeti genannt. Aber wenn ich ein Toupet hätte, dann bestimmt so eins!“ Danach rief er uns an und wollte uns als PR-Berater verpflichten.

Einige seiner Ex-Frauen bezweifeln allerdings, dass er jemals eine Schule besucht hat. Auch Psychologen halten das für unwahrscheinlich: Selbst ein Honk (Hauptschulabsolvent ohne nennenswerte Kenntnisse) habe einen größeren Wortschatz als Trump und nur etwa die Hälfte davon seien Fäkal- oder Schimpfworte. Bei Trump dagegen bestünde jeder Satz wenigstens zu drei Vierteln aus Kraftausdrücken der ekligsten Kategorie. Die gewöhnlichen Beleidigungen seien dabei noch gar nicht mitgezählt.

Besonders bemerkenswert finden die Seelenklempner aber Trumps Allüren, seine ‚Haarpracht‘ betreffend. Der Kerl lässt bekanntlich nur wenige ausgesuchte Personen an den haarigen Teil seines Schädels. Der Haarspray, den er stundenlang draufsprüht, hat wohl eine betäubende Wirkung auf das Toupet, das sich offenbar nicht gern anfassen lässt.

Wo er den unmöglichen Mop aufgetrieben hat, weiß niemand. Ex-Gattin Ivanka Trump soll früher mal behauptet haben, das Teil sei ihm „zugelaufen“, wurde dann aber wohl mit Geld zum Schweigen gebracht.

Eine ganz heiße Spur führt allerdings nach Kalifornien, wo die Hexe Joey Talley mit Magie und Kräutern die Computer ihrer Kunden von Viren und Malware befreit. Sie soll angeblich den Siegeszug Trumps herbeigeführt haben, indem Sie seinen Kopf „geheilt“ hat. Vertraute der Hexe behaupten, sie habe unter anderem in Trumps Hirn eine den Haarwuchs verhindernde Blockade gelöst. Das neu gewachsene Haar soll aber sehr merkwürdige Eigenschaften besitzen – dass es sich nur nach vorne kämmen lässt, ist dabei wohl mit Abstand die harmloseste. Weniger vertrauenerweckend: Der Mop verfügt über einen eigenen Stoffwechsel – das sollte uns allen zu denken geben…

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Joey scheint bei Trump gleich jede Menge Blockaden gelöst zu haben…

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Joey Talleys Info-Video bei YouTube – falls Ihr Computer virenverseucht ist oder Sie ein Toupet praktisch finden, das sich am Kopf festkrallt, nach dem Friseur schnappt und sich seine Nahrung selber sucht, sollten Sie mal bei Ihr reinschauen…(Klick aufs Bild führt zum YouTube-Video)

Warum Muslime Angela Merkel die Hand geben aber Claudia Roth in den Harem darf

Die Deutschen haben abgestimmt, der Islam gehört nun doch nicht zu Deutschland. Sagen 61 Prozent. Die Eigenheiten der Muslime sind in Deutschland nämlich nicht besonders beliebt. Zum Beispiel, dass ein muslimischer Mann einer deutschen Frau nicht die Hand gibt, weil sie angeblich unrein ist. Das ist schon recht frech. Schließlich sollte allmählich allgemein bekannt sein, dass sich unsere Mädelchen schon ziemlich häufig und intensiv waschen. Nicht nur die Hände.

Nur trauen die Muslime dem schönen Schein offenbar nicht so recht. Da wir schon immer für mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden eintreten, schlagen wir vor: Wenn ein Muslim einer deutschen Frau nicht die Flosse reichen will, darf er ausnahmsweise stattdessen vor ihr niederknien und ihre Füße küssen. Das ist natürlich sehr großzügig, aber man ist ja Mensch.

Spaß beiseite, es ist natürlich gerade andersherum. Die deutschen Mädels sind den Muslimen zu reinlich. Sie riechen gar nicht mehr richtig nach Frau, sondern nach Seife und teuren Parfums. Das mögen die Jungs aus dem Morgenland nicht, das ist schon wieder eine der von den Deutschen so häufig kritisierten Eigenheiten.

Die Muslime sind in solchen Dingen viel großzügiger. Wenn wir zum Beispiel in Saudi-Arabien, Pakistan oder dem Iran mit Schuhen an den Füßen in eine Moschee latschen, ist die Toleranz erstaunlich groß. Wir werden dann nur ein bisschen verhaftet und müssen eine saftige Strafe zahlen. Okay, in Rakka werden wir einen Kopf kürzer gemacht. Aber auch nur einen, da können wir uns wirklich nicht beschweren. Zumindest hinterher nicht mehr.

Frau Merkel geben die Kerle übrigens schon eher die Hand. Das liegt daran, dass sie schwer als Frau zu identifizieren ist. Selbst Erdogan gibt Angie ohne Zicken die Pfote. Vielleicht reibt sie sich aus taktischen Gründen vor einem Treffen mit dem türkischen Rumpelstilz den Körper mit Ziegendung ein. Da ist man doch gleich viel vertrauter.

Vielleicht liegt es auch daran, dass Merkel nie Kopftuch trägt. Die Kopftuch-Pflicht oder auch die tiefe Verschleierung dient bei den Muslimen wahrscheinlich nur der Unterscheidung. Die Jungs aus den arabischen Staaten haben offenbar Probleme, Frauen und Männer auseinander zu halten. Deswegen wird Merkel oft auch als ‚Herr Reichskanzler‘ angesprochen und in der türkischen Presse nicht selten mit Hitlerbärtchen abgebildet.

Claudia Roth von den Grünen dagegen ist wegen ihrer üppigen Formen leicht als Frau zu identifizieren und bekommt deshalb nie ein Patschhändchen. Da unsere arabischen Freunde sehr auf üppige Frauen stehen, muss sie natürlich schon mächtig aufpassen, dass sie nicht irgendwann mal – zum Beispiel bei einem Besuch in der arabischen Welt – kurzerhand abgezweigt wird. Wir sehen das recht gelassen, denn (und da wird uns bestimmt so mancher Grüne zustimmen) im arabischen Harem nützt uns die dicke Claudia garantiert mehr als hier…

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Die türkische Presse wurde zu Unrecht verdächtigt: So imponiert ‚Herr Merkel‘ bei Deal-Verhandlungen seinem Freund Erdogan…

Bart: 102154759 – © chekman – stock.adobe.com

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…Claudia Roth setzt dagegen mit Erfolg auf ihre üppigen Rundungen*

*Der Fotograf des Bildes von Claudia Roth weigerte sich offenbar, die Warze an der Nasenwurzel wegzuretuschieren. Er wurde seitdem nie wieder gesehen, auch seinen Namen konnten wir leider nicht mehr herausfinden.

Warum sich Angela Merkel und Claudia Roth bald nackt in Strapsen auf Plakaten räkeln

Heiko Maas, Bundesjustizminister, hat herausgefunden, woran es liegt, dass bei uns Männer aus arabischen Ländern deutsche Frauen sexuell belästigen und vergewaltigen: Es ist die sexistische, erotisierende Werbung, die unsere leider etwas unbedarften Araber zu willenlosen Werkzeugen ihres Triebs macht.

Gehen Sie doch einfach einmal auf die Straße und beobachten die vorbei strömenden Passanten. Sie werden schnell feststellen, dass da überall hechelnde, fiepende Afrikaner und Araber mit Schaum vor dem Mund deutsche Frauen verfolgen. Da muss Ottilie Normalpassantin ihre hochhackigen Pumps schon gegen griffige Turnschuhe eintauschen, sonst nehmen die Geburten in Deutschland schneller zu, als uns lieb ist.

Aber Heiko Maas scheint als erfahrener Politiker zu wissen, dass die Migranten angesichts sexueller Reize ihre Zurechnungsfähigkeit verlieren, ihren Trieben willenlos ausgeliefert sind und deshalb Models bei Werbeaufnahmen eben künftig Burka tragen müssen.

Dummerweise lebt die Deutsche Wirtschaft (und nicht nur die) vom Absatz liebevoll designter Mode und auch vielen anderen schönen Artikeln, Accessoires und Erzeugnissen, die sich mit ein wenig Erotik viel besser verkaufen lassen. Tragen die Models also Burka, vergeht nicht nur dem Araber sein Sexualtrieb, sondern den deutschen Käufern und – noch viel schlimmer, den Käuferinnen – ihr Kaufrausch.

Der Absatz sinkt, die Arbeitsplätze sind in Gefahr, sowas kann keine Regierung gebrauchen, schon gar nicht so kurz vor der Bundestagswahl. Deshalb haben sich Vertreter der Wirtschaft mit Politikern zusammengesetzt und einen Kompromiss ausgehandelt, der sich sehen lassen kann.

Werbung muss auch in Zukunft nicht auf die so wichtige Erotik verzichten, aber um den arabischen Monstertrieb auszuhebeln, muss das Alter der aufreizenden Models mindestens 60 Jahre betragen. Auf diese Weise können unsere Rentnerinnen die Altersarmut mit lukrativen Aufträgen aus der Werbung bekämpfen und unsere arabischen Freunde bleiben immer cool.

Um der Sache die nötige Publicity zu verschaffen, haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) bereit erklärt, mit guten Beispiel voran zu gehen und halbnackt in aufreizenden Strapsen und Posen der deutschen Werbung zum durchschlagenden Erfolg zu verhelfen…

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Erotische Werbung für einen guten Zweck – Cosma Shiva Hagen zieht sich aus, damit der kleine Liebling angezogen bleiben darf…
    © GABO für PETA

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…genau wie Thomas Kretschmann – sooo! muss Werbung
     © Giuliano Bekor für PETA