Warum in Deutschland die Politik scheinbar immer mehr von Crystal Meth beeinflusst wird

Nachdem der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck kürzlich von der Polizei mit dem Rauschgift Crystal Meth erwischt worden ist, stellt sich die bange Frage: Wieviele deutsche Politiker nehmen denn dieses Zeug auch?

Bekanntlich kann man nach einer Dosis Meth locker 70 Stunden durcharbeiten, ohne müde zu werden. Ohne Meth nicken unsere übermüdeten Volksvertreter im Bundestag schon gern mal ein und sollten deshalb ab und zu wieder aufgeweckt werden.

Müssen wir jetzt alle wachen Abgeordneten und Minister einem Drogentest unterziehen, womöglich sogar sicherheitshalber auch die Aufgeweckten? Nein, Gott sei Dank nicht. Denn wie ein Fachmann der Deutschen Tageszeitung ‚Die Welt‘ verraten hat, erkennt man die Politik der Methsüchtigen ganz einfach an der lausigen Qualität. Zwar fühlt sich der Politiker unter dem Einfluss des Teufelszeugs wie Supermann, bringt aber nur noch kompletten Schwachsinn zustande.

Zum Beispiel, dass einerseits löblicherweise von Gewalt und Terror bedrohte Flüchtlinge aufgenommen werden, aber andererseits mangels vernünftiger Organisation auch jede Menge Terroristen problemlos einreisen und untertauchen können. Oder dass man den Flüchtlingen gestattet, ihre mittelalterliche Weltanschauung auszuleben und deshalb unsere Frauen belästigen oder berauben. Auch das Handling der Flüchtlingsflut läuft an vielen Stellen komplett aus dem Ruder, das sieht ebenfalls verdächtig nach Meth-Doping aus – bei den Organisatoren wie auch in der Politik.

Das lockerste Verhältnis haben bekanntlich ‚Die Grünen‘ zum Drogenkonsum. Besonders schlimm ist deshalb die Politik von Regierungen mit ‚grüner‘ Beteiligung. Allen voran, in Baden-Württemberg, wo die Grünen ja sogar den Ministerpräsidenten stellen – und den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart.

In Stuttgart lief der Straßenverkehr schon unter der CDU-Regierung nicht flüssig, dafür war die Feinstaubkonzentration hoch. Nach der Machtübernahme der ‚Grünen‘ in der Landeshauptstadt läuft auf den Straßen gar nichts mehr. Und der Feinstaub hat noch zugenommen, weil inzwischen wieder der Schwerlastverkehr in die Innenstadt darf. An jeder Ecke hemmen Baustellen den Verkehr, wobei zur Hauptverkehrszeit Spuren gesperrt sind, an denen gar nichts gemacht werden muss.

Die B14 zwischen Fellbach und Winnenden ist erst im vergangenen Jahr komplett neu gemacht worden. Jetzt stehen schon wieder Bauarbeiten an. Was genau bei einer nagelneuen Straße schon wieder zur Sperrung einer der beiden Spuren führen muss, wird den Medien vorenthalten. Dafür stehen bereits jetzt – viele Tage vor Baubeginn – die Schilder, die den Verkehr auf Tempo 80 – an einigen Stellen sogar Tempo 60 – herunterregeln. Da ist natürlich erst recht Stau angesagt – was zu noch viel mehr Feinstaub führt. Die grün regierte Stadt Stuttgart hat deshalb genüsslich Fahrverbote angekündigt. Bekanntlich ist der Autofahrer der größte Feind des grünen Politikers, da nimmt man die zusätzlichen Feinstaub-Emmissionen gern in Kauf.

Ganz neu ist die schlechte Qualität der deutschen Politik allerdings nicht. Schon im Jahr 2000 konnten zwei Zuhälter unter den Augen des Hamburger Ordnungsamtes ihre Hunde ‚scharfmachen‘. Sie quälten die armen Tiere, bis sie völlig verzweifelt nur noch um sich bissen. Dann hetzten die Kriminellen die Hunde auf einen kleinen Jungen, der den Angriff nicht überlebte. Ein unglaublicher Skandal!

Die meisten Bundesländer verschärften dadaufhin ihre Landeshundeverordnungen, obwohl die bisherigen Verordnungen durchaus gereicht hätten, schließlich war der Tod des Jungen nur durch das grobe Fehlverhalten der Hamburger Ordnungsbehörde möglich gewesen.

Den Vogel schoss allerdings die Ministerin für Umwelt und Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen ab. Bärbel Höhn (Bündnis90/Die Grünen) ließ wahllos Herdenschutzhundrassen aus dem Glossar eines Fachbuchs auf den Index setzen und auch jeder andere Hund ab 40 Zentimeter Rückenhöhe durfte nur noch mit Maulkorb an der Leine spazieren geführt werden – eine artgerechte Haltung der Tiere war dadurch ausgeschlossen. Das verstehen die Grünen also wohl unter Tierschutz, für den sie – nach eigener Aussage – besonders vehement eintreten. Da wäre es besser, die Tiere blieben ‘ungeschützt’.

Natürlich klagten echte Tierschützer gegen diesen Unsinn und glücklicherweise scheinen wenigstens einige Gerichte noch nicht am Meth-Problem zu leiden – die berüchtigte Landeshundeverordnung von Nordrhein-Westfalen wurde kassiert und durch die alte ersetzt…

Stau
Wenn ‘Die Grünen’ den Verkehr regeln…