Warum Deutschtürken eine bessere Überlebens-Chance haben als CDU-Funktionäre

Die Araber hatten eigentlich schon immer unter dem unerschütterlichen Expansionswillen der Türken zu leiden. Je stärker die Türkei, desto gebeutelter die Araber. Und was heißt auf arabisch „riesengroße Scheiße, voll verkackt – wir sind jetzt echt im Arsch“? „Da hama da Salad!“ Das sagen die Araber nämlich schon seit tausend Jahren, und zwar immer dann, wenn die Türken wieder mal einen „Türken gebaut“ haben. Der heißt dieses Mal Erdogan und wurde jetzt von den Deutschtürken bei einem denkwürdigen Referendum zum Pascha gewählt – mit Aufstiegsmöglichkeit zum „Sultan“ (dann beim nächsten Referendum, das nicht lange auf sich warten lassen wird).

Nun wissen eigentlich alle (außer der AfD), dass die meisten Türken in der Türkei wohnen. Wie haben es die Deutschtürken da beim Referendum nur hingekriegt, dass der Erdogan jetzt Pascha wird? Wo doch in der Türkei jeder anständige Türke sich beim Auftauchen des Despoten die Seele aus dem Leib reihert?

Ganz einfach, die Deutschtürken haben beim Referendum für den „Erdowahn“ gestimmt. Dafür sind sie auch tatsächlich zahlreich genug, denn in der Türkei waren bekanntlich die Wahlzettel bereits vorgestempelt mit „Ja, wir wollen unbedingt, dass uns Erdogan jeden Tag einen auf die Schiene nagelt, damit uns endlich Hören und Sehen vergeht!“ Klar, anders ist die „erdogan’sche“ Politik auch nicht zu ertragen.

Das müssen die Deutschtürken ohnehin nicht, denn die leben ja in Deutschland und lassen sich den lieben langen Tag von den Grünen verwöhnen, vor allem von Claudia Roth, die sich demnächst wohl endlich einen deutschtürkischen Pass besorgen wird. Nein, keinen türkischen. In die Türkei will sie nicht, genauso wenig wie die Deutschtürken.

Die leben gern in Deutschland und erzählen sich den ganzen Tag, wie schön es doch eigentlich in der Türkei ist (im Gegensatz zu Deutschland) und dass sie irgendwann auch mal dahin zurückkehren wollen. Nur nicht gerade in diesem Leben.

In Deutschland ist Erdogans Politik gut zu ertragen. Besonders wenn man sicher sein kann, dass Merkel auch irgendwann verschwinden wird. Das muss die CDU unbedingt schnell hinkriegen. Es gibt nämlich eine alte Sitte unter Despoten.

In früheren Zeiten gab es einen weit verbreiteten Brauch, dass man dem Herrscher in die riesige Gruft seine Diener und GespielInnen mitgab. Falls die noch lebten, war es auch nicht weiter schlimm (für den Herrscher), denn das erledigte sich sowieso von ganz allein.

Tja, und was wird aus den vielen Speichelleckern der CDU beim endgültigen Abgang von Merkel? Da würden wir an deren Stelle mal lieber kein Risiko eingehen…


Erdogan-Pascha – auf dem besten Weg zum Sultan