Warum Muslime Angela Merkel die Hand geben aber Claudia Roth in den Harem darf

Die Deutschen haben abgestimmt, der Islam gehört nun doch nicht zu Deutschland. Sagen 61 Prozent. Die Eigenheiten der Muslime sind in Deutschland nämlich nicht besonders beliebt. Zum Beispiel, dass ein muslimischer Mann einer deutschen Frau nicht die Hand gibt, weil sie angeblich unrein ist. Das ist schon recht frech. Schließlich sollte allmählich allgemein bekannt sein, dass sich unsere Mädelchen schon ziemlich häufig und intensiv waschen. Nicht nur die Hände.

Nur trauen die Muslime dem schönen Schein offenbar nicht so recht. Da wir schon immer für mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden eintreten, schlagen wir vor: Wenn ein Muslim einer deutschen Frau nicht die Flosse reichen will, darf er ausnahmsweise stattdessen vor ihr niederknien und ihre Füße küssen. Das ist natürlich sehr großzügig, aber man ist ja Mensch.

Spaß beiseite, es ist natürlich gerade andersherum. Die deutschen Mädels sind den Muslimen zu reinlich. Sie riechen gar nicht mehr richtig nach Frau, sondern nach Seife und teuren Parfums. Das mögen die Jungs aus dem Morgenland nicht, das ist schon wieder eine der von den Deutschen so häufig kritisierten Eigenheiten.

Die Muslime sind in solchen Dingen viel großzügiger. Wenn wir zum Beispiel in Saudi-Arabien, Pakistan oder dem Iran mit Schuhen an den Füßen in eine Moschee latschen, ist die Toleranz erstaunlich groß. Wir werden dann nur ein bisschen verhaftet und müssen eine saftige Strafe zahlen. Okay, in Rakka werden wir einen Kopf kürzer gemacht. Aber auch nur einen, da können wir uns wirklich nicht beschweren. Zumindest hinterher nicht mehr.

Frau Merkel geben die Kerle übrigens schon eher die Hand. Das liegt daran, dass sie schwer als Frau zu identifizieren ist. Selbst Erdogan gibt Angie ohne Zicken die Pfote. Vielleicht reibt sie sich aus taktischen Gründen vor einem Treffen mit dem türkischen Rumpelstilz den Körper mit Ziegendung ein. Da ist man doch gleich viel vertrauter.

Vielleicht liegt es auch daran, dass Merkel nie Kopftuch trägt. Die Kopftuch-Pflicht oder auch die tiefe Verschleierung dient bei den Muslimen wahrscheinlich nur der Unterscheidung. Die Jungs aus den arabischen Staaten haben offenbar Probleme, Frauen und Männer auseinander zu halten. Deswegen wird Merkel oft auch als ‚Herr Reichskanzler‘ angesprochen und in der türkischen Presse nicht selten mit Hitlerbärtchen abgebildet.

Claudia Roth von den Grünen dagegen ist wegen ihrer üppigen Formen leicht als Frau zu identifizieren und bekommt deshalb nie ein Patschhändchen. Da unsere arabischen Freunde sehr auf üppige Frauen stehen, muss sie natürlich schon mächtig aufpassen, dass sie nicht irgendwann mal – zum Beispiel bei einem Besuch in der arabischen Welt – kurzerhand abgezweigt wird. Wir sehen das recht gelassen, denn (und da wird uns bestimmt so mancher Grüne zustimmen) im arabischen Harem nützt uns die dicke Claudia garantiert mehr als hier…

Merkel_bei_Erdogan
Die türkische Presse wurde zu Unrecht verdächtigt: So imponiert ‚Herr Merkel‘ bei Deal-Verhandlungen seinem Freund Erdogan…

Bart: 102154759 – © chekman – stock.adobe.com

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…Claudia Roth setzt dagegen mit Erfolg auf ihre üppigen Rundungen*

*Der Fotograf des Bildes von Claudia Roth weigerte sich offenbar, die Warze an der Nasenwurzel wegzuretuschieren. Er wurde seitdem nie wieder gesehen, auch seinen Namen konnten wir leider nicht mehr herausfinden.