Wie Donald Trump fast mühelos die Wähler auf seine Seite zieht

Die US-Wahl spitzt sich zu – jetzt steht fest: Donald Trump ist der Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Hillary Clinton und Bernie Sanders kämpfen noch. Aber ist es nicht eigentlich völlig wurscht, wer von den beiden letztendlich gegen Trump verliert?

Der Kotzbrocken gewinnt nämlich pausenlos Sympathien beim Wahlvolk – er punktet wie durch ein Wunder sogar bei Leuten, die ihn bisher gehasst hatten. So beleidigte er beispielsweise einen Puerto-Ricaner, der rannte sofort zum Staatsanwalt und wollte Trump wegen Beleidigung anzeigen. Der Staatsanwalt fragte: „Wie hat er Sie genannt? ‚Hühnerficker‘ oder ‚Kinderschänder‘?“ „Nein, ‚Arschloch‘“, rief der Mann erbost. Der Staatsanwalt guckte ihn verblüfft an: „Dann sollten Sie sich geehrt fühlen, so nennt er sonst nur seine besten Freunde!“

Als Trump von einem Reporter auf unseren Artikel angesprochen wurde, in dem wir sein Toupet verdächtigten, ein Eigenleben entwickelt zu haben und Leute anzufallen, grinste er nur und raunte ihm zu: „Die Haare auf meinem Kopf sind natürlich alle echt, schon in der Schule haben sie mich wegen meiner Mähne immer Yeti genannt. Aber wenn ich ein Toupet hätte, dann bestimmt so eins!“ Danach rief er uns an und wollte uns als PR-Berater verpflichten.

Einige seiner Ex-Frauen bezweifeln allerdings, dass er jemals eine Schule besucht hat. Auch Psychologen halten das für unwahrscheinlich: Selbst ein Honk (Hauptschulabsolvent ohne nennenswerte Kenntnisse) habe einen größeren Wortschatz als Trump und nur etwa die Hälfte davon seien Fäkal- oder Schimpfworte. Bei Trump dagegen bestünde jeder Satz wenigstens zu drei Vierteln aus Kraftausdrücken der ekligsten Kategorie. Die gewöhnlichen Beleidigungen seien dabei noch gar nicht mitgezählt.

Besonders bemerkenswert finden die Seelenklempner aber Trumps Allüren, seine ‚Haarpracht‘ betreffend. Der Kerl lässt bekanntlich nur wenige ausgesuchte Personen an den haarigen Teil seines Schädels. Der Haarspray, den er stundenlang draufsprüht, hat wohl eine betäubende Wirkung auf das Toupet, das sich offenbar nicht gern anfassen lässt.

Wo er den unmöglichen Mop aufgetrieben hat, weiß niemand. Ex-Gattin Ivanka Trump soll früher mal behauptet haben, das Teil sei ihm „zugelaufen“, wurde dann aber wohl mit Geld zum Schweigen gebracht.

Eine ganz heiße Spur führt allerdings nach Kalifornien, wo die Hexe Joey Talley mit Magie und Kräutern die Computer ihrer Kunden von Viren und Malware befreit. Sie soll angeblich den Siegeszug Trumps herbeigeführt haben, indem Sie seinen Kopf „geheilt“ hat. Vertraute der Hexe behaupten, sie habe unter anderem in Trumps Hirn eine den Haarwuchs verhindernde Blockade gelöst. Das neu gewachsene Haar soll aber sehr merkwürdige Eigenschaften besitzen – dass es sich nur nach vorne kämmen lässt, ist dabei wohl mit Abstand die harmloseste. Weniger vertrauenerweckend: Der Mop verfügt über einen eigenen Stoffwechsel – das sollte uns allen zu denken geben…

Donald_Trumps_magic_toupet
Joey scheint bei Trump gleich jede Menge Blockaden gelöst zu haben…

Joey_Talley_bei_YouTube
Joey Talleys Info-Video bei YouTube – falls Ihr Computer virenverseucht ist oder Sie ein Toupet praktisch finden, das sich am Kopf festkrallt, nach dem Friseur schnappt und sich seine Nahrung selber sucht, sollten Sie mal bei Ihr reinschauen…(Klick aufs Bild führt zum YouTube-Video)